(openPR) Promis beim Poker unter Palmen bei der PCA Bahamas
• Größtes Pokerevent außerhalb von Las Vegas.
• 24-jähriger Amerikaner gewinnt 2,3 Millionen Dollar in Herzschlagfinale.
• Erstes Pokerturnier mit Live-Übertragung im TV.
• Traditionelles Charity-Turnier für die AIDS Forschungsorganisation amfAR.
• Bester Deutscher Platz 15.
München, 17. Januar 2011: In der Nacht zum Sonntag ist das „PokerStars Caribbean Adventure“ (PCA) auf den Bahamas zu Ende gegangen: Mit einem Rekord-Preispool von über 15 Millionen Dollar lockte das exklusive Turnier in diesem Jahr 1.560 Spieler in den Turniersaal des berühmten Atlantis Resorts.
Die PCA ist das größte Live-Pokerturnier außerhalb von Las Vegas (WSOP) und zählt zu den absoluten Highlights jeder Poker-Saison. Entsprechend hochkarätig war auch in diesem Jahr wieder das Teilnehmerfeld besetzt. Neben Elitespielern wie Daniel Negreanu oder Chris Moneymaker waren zahlreiche deutsche Profispieler an den Start gegangen – etwa die EPT Dortmund-Gewinnerin Sandra Naujoks.
Traditionell groß war aber auch die Zahl bekannter Sportler, so zum Beispiel der Fußballer Paolo Rink, der spanische Golf-Profi Sergio Garcia und Ex-Tennis Profi Gustavo Kuerten. Rink, der früher für Bayer Leverkusen gespielt hat, musste sich trotz guten Spiels am Ende mit Platz 27 und „nur“ 66.000 Dollar zufrieden geben. Eine andere Sportlegende und PokerStars.de-Profi, Boris Becker, musste seine Teilnahme verletzungsbedingt absagen.
Letztendlich konnte sich ein Amerikaner als Überraschungssieger den Siegerpreis von 2,3 Millionen Dollar sichern. Nachdem der 24-jährige Galen Hall lange zurückgelegen hatte, schaffte er es schließlich den 5:1 Rückstand in Chips umzudrehen. Nach bald zehnstündigem Spiel stand er als Sieger fest und konnte die begehrte Siegestrophäe und 2,3 Millionen Dollar einstreichen. Als absolutes Novum dabei wurde der Finaltisch live vom amerikanischen Sportfernsehsender ESPN übertragen. Als bester Deutscher schied Rafael Golka noch vor dem Finaltisch als 15. aus und konnte 100.000 Dollar als Preis mitnehmen. Max Lehmanski, der neben Rink als dritter Deutscher unter die letzten 50 gekommen war, konnte trotz starken Spiels und zwischenzeitlich zweitem Platz am Ende nur Platz 26 erreichen.
Promi-Poker für einen guten Zweck
Neben dem Main Event der PCA fanden 50 Nebenturniere in 10 Tagen statt. Ein besonderes Highlight war das exklusive Charity-Turnier zu Gunsten der AIDS-Forschungsorganisation amfAR: Dort spielten neben dem Austin Powers Star Verne „Mini-Me“ Troyer zahlreiche weitere Prominente wie die Schauspieler Ricki Lake und Kevin Dillon, sowie zahlreiche Sportler, u.a. Sergio Garcia, Ex-Basketstar John Salle, Fußballer Poli Rincon und viele weitere.
EPT startet wieder
Das starke Spiel der Deutschen und die gute deutsche Beteiligung bei der diesjährigen PCA ist wieder ein eindeutiger Beleg für die Beliebtheit des Pokersports hierzulande. Ein guter Vorbote für die kommenden Pokerevents in Europa im Rahmen „European Poker Tour“ (EPT). Schon Ende des Monats geht es hier im französischen Deauville weiter. Die nächsten Stopps werden dann Kopenhagen und das bekannte "Snowfest" in Saalbach sein.
Weitere Informationen zur PokerStars PCA bzw. zur PokerStars European Poker Tour gibt es im Internet unter
http://www.caribbeanpokeradventure.com/de
Kostenloses Bildmaterial per Download:
http://ftp2-hamburg.s-f.com/?login=PokerStars_Presse:e3p7kdse







