(openPR) Zwei von drei potentiellen Aufträgen gehen deutschen Unternehmen wegen fehlender Erreichbarkeit verloren – Kunden verweigern den Anrufbeantworter - und sind häufig frustriert.
Die Mehrheit der Deutschen spricht nicht auf einen Anrufbeantworter, wenn sie einen neuen Dienstleister oder Anbieter kontaktieren. Mehr als zwei Drittel wählen gleich die Telefonnummer des nächsten Anbieters.
Hamburg, 18. Januar 2011 – Deutschlands Unternehmen verpassen jede Menge neue Kunden. Denn die weigern sich, auf einen Anrufbeantworter zu sprechen, wenn sie einen Anwalt, Arzt, Handwerker oder Makler zum ersten Mal anrufen. Das zeigt Deutschlands größte Büroumfrage, die im Januar 2011 von Fittkau & Maaß im Auftrag von Bueroservice24.de durchgeführt worden ist.
„Das Ergebnis der Studie zeigt, dass viele Unternehmer nicht einmal erfahren, dass potentielle Kunden versucht haben, einen Auftrag zu vergeben. Der finanzielle Schaden ist erheblich.“ -sagt Daniel Dimpker, Vorstand von Bueroservice24.de, einem der führenden Telefonservice-Anbieter für Unternehmen (linkto:www.bueroservice24.de)
Die Studie erbringt den Beweis, dass zwei Drittel der Anrufer direkt die Nummer des nächsten Anbieters wählen, sollten sie bei ihrem ersten Anrufversuch die Ansage einer Mailbox hören.
Weiterhin finden es fast 75 Prozent der Deutschen frustrierend, wenn Unternehmen während der üblichen Geschäftszeiten nicht zu erreichen sind. Herr Dimpker ergänzt: „So hinterlassen viele Unternehmen auch bei ihren Bestandskunden einen negativen Eindruck, der sich nachteilig auf Umsätze und die Kundenbeziehungen auswirkt“.
Alle Ergebnisse von Deutschlands größter Büroumfrage liegen für die nicht kommerzielle Verwendung auf www.Bueroservice24.de zum Download bereit (ab 19.01.2011). Bundesweit wurden über 1.000 Teilnehmer ab 16 Jahre befragt.










