(openPR) Produkte, die Alpha-Hydroxysäuren enthalten, (sogenannte AHAs) werden oft in Verbindung mit aggressiven, chemischen Peelings genannt, die Brennen, Rötungen und Unverträglichkeiten hervorrufen. Auch bei sensibler Haut wird häufig vor säurehaltigen Kosmetika gewarnt.
Hierzu ist es wichtig, diesen Mythos aus dem Weg zu räumen. Aus der Balance geratene Haut kann durchaus mit Pflegeprodukten auf AHA-Basis mit dem richtigen pH-Wert effektiv behandelt werden. Sinnvoll und maßvoll eingesetzt, können AHA-Pflegeprodukte enorm positive Auswirkungen auf das Hautbild haben.
Denn es gibt auch sanfte Formulierungen, wie die der nimue Produkte, die nicht die lebenden Hautzellen angreifen sondern gezielt abgestorbene Hautschüppchen abtragen und so zu einer glatten, geschmeidigen und regenerierten Haut verhelfen.
Eine sanfte AHA-Pflege bedeutet, dass der pH-Wert der AHA-Säure in den Produkten an den pH-Wert der Haut angepasst wird. Durch diese Angleichung kann die Konzentration der Säure in den Produkten ruhig geringer sein. Die Wirkweise der Produkte ist trotzdem optimal.
AHAs können jedoch weitaus mehr als nur „peelen“. Sie regen die Neubildung von Kollagen an und helfen der Haut, sich wieder selbst mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Die Marke nimue kommt aus Südafrika und ist jetzt auch in Deutschland über Kosmetikerinnen, Dermatologen und ästhetisch-plastische Chirurgen erhältlich. Die nimue Produkte arbeiten mit einem Dreifach-AHA Komplex aus Glykol-, Milch-, und Zitronensäure, welcher dem pH-Wert der Haut angepasst ist und deshalb keine Hautirritationen hervorruft. Dieser neuartige AHA-Komplex wirkt nicht nur in den oberen Hautschichten, er bietet auch einen „Depoteffekt“, da er die Haut zur Selbsthydration anregt.
Mit 40 Jahren liegt der Zellregenerationsprozess bei ca. 40-45 Tagen. Junge Haut mit Mitte 20 erneuert sich alle 28-29 Tage. Werden AHA-Produkte auch zuhause richtig und regelmäßig angewendet, verkürzen diese den Regenerationsprozess der Hautzellen und lassen die Haut so jünger erscheinen.
Bei stark verhornter, umweltgeschädigter oder hyperpigmentierter Haut ist die individuelle AHA-Behandlung in der Kosmetikkabine in Kombination mit dem richtigen pH-Wert und der optimalen Einwirkzeit genauso erfolgversprechend wie bei problematischer Haut, die zu Akne neigt.
AHA? Aha!
Bei den Alpha-Hydroxysäuren, AHA, handelt es sind um eine Gruppe organischer Carbon-Verbindungen, Hydroxy- und Dicarbonsäuren, die in Früchten zu finden sind. Die in der Kosmetik am häufigsten verwendeten AHAs sind Glykolsäure aus Zuckerrohr, Milchsäure und Zitronensäure.
Generell erhöhen AHAs in kosmetischen Produkten die Lichtempfindlichkeit der Haut. Deshalb sollte stets ein Sonnenschutzprodukt mit mindestens LSF 20 aufgetragen werden.
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