(openPR) Windows-Rechner neigen dazu, ihre Registry mit Einträgen zu füllen, die ihre Leistungsfähigkeit auf Dauer stark beeinträchtigen können. Mit jeder neuen Softwareinstallation werden neue Einträge erstellt. Mit jeder Deinstallation bleiben Reste übrig, die oftmals das System ausbremsen. Der Registrybooster von Uniblue ist ein interessantes, kleines Tool, das in der Lage ist, auf einfache Weise derartige Komplikationen bereits im Vorfeld zu vermeiden.
Der Registrybooster zeichnet sich durch eine komfortable Bedienung aus. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und leicht verständlich. Das Programm verfügt über verschiedene Möglichkeiten, um den Registry-Scan durchzuführen. Der Anwender kann individuell festlegen, ob er den Scan manuell durchführen möchte oder ob er ihn automatisch durchlaufen lässt. Auch der Zeitpunkt lässt sich einstellen. Das Durchsuchen der Registry kann automatisch beim Hochfahren des Rechners beginnen oder auch beim Starten des Registryboosters. Sobald der Scan gestartet ist, fängt das Tool an, alle Einträge aus der Registry zu durchsuchen, um fehlerhafte Verweise, ungültige Verknüpfungen, defekte Uninstall-Einträge und nicht funktionierende Shortcuts zu entfernen. Dadurch wird die gesamte Registry entschlackt.
Aber der Registrybooster (Infos auf http://www.Registrybooster.de)
bietet noch mehr Funktionen. Er beinhaltet einen Defragmentierer und ein Backup-Modul. Mit diesen praktischen Features verschwinden die Geschwindigkeitshemmenden Elemente fast von selbst.
Zum Test des Registryboosters steht eine Demo-Version zum Download bereit. Allerdings ist deren Funktionsumfang gegenüber der Vollversion stark begrenzt. Die Demo-Version beseitigt zuverlässig 15 Registry-Fehler, was zum Testen völlig ausreichend ist.
Der Registrybooster ist eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, ein ausgebremstes System wieder zu beschleunigen. Da die Bedienung sehr komfortabel gestaltet wurde, ist das Programm von jedermann auf einfache Weise nutzbar.









