(openPR) Anstieg des Neugeschäfts mit Privatanlegern um 90 Prozent +++ Per Jahreswechsel rund 1,8 Millionen Bäume in Südamerika gepflanzt +++ optimistischer Ausblick auf 2011
Schlier, 12.01.2011. Die Miller Forest Investment AG, einer der bekanntesten deutschen Anbieter von Forstbeteiligungen für private Kapitalanleger, blickt insgesamt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurück. In Deutschland steigerte der Vertrieb das Geschäft gegenüber dem Vorjahr um 90 Prozent. In Südamerika indes stellte das Forstmanagement die Weichen für einen weiteren Ausbau der Aufforstungsprojekte. Die Zahl der Mitarbeiter in Übersee ist nun auf 75 im Jahresmittel angewachsen, abhängig von saisonalen Schwankungen.
Der Zuwachs im Vertrieb ermöglichte Miller Forest neue Grundstücksankäufe und Anpflanzungen im Zielland Paraguay. Nach Neu-Anpflanzungen von rund 700 Hektar im vergangenen Jahr sind jetzt 1.650 Hektar Mischwald mit rund 1,8 Millionen Bäumen bepflanzt. Für die kürzlich erworbene „Estancia Pozo Azul“ mit einer Gesamtfläche von 1.600 Hektar hat Miller noch im vergangenen Jahr Investoren gefunden, die die Wiederaufforstung und Bewirtschaftung von 900 Hektar ermöglichen. Die ersten Pflanzungen dort stehen jetzt im Januar an. Besonderheit in 2010 war die Errichtung eines Betriebshofes mit Schulungsräumen und Unterkünften für die Arbeiter sowie Lager- und Materialhäusern.
Vertriebschef Markward Kerstiens blickt optimistisch in die Zukunft: „Als nachhaltig ausgerichtete Assetklasse gewinnen Forstinvestments immer stärker an Akzeptanz. Das ist bei einem solch erklärungsbedürftigen Produkt nicht selbstverständlich. Ein politisch wie wirtschaftlich stabiles Land wie Paraguay mit einer dem deutschen Rechtswesen vergleichbaren juristischen Ausgangslage bietet dabei natürlich Wettbewerbsvorteile.“ Dies und die Kontrolle durch eine unabhängige Investorenvertretung führen zur nötigen Investitionssicherheit. Unter dem neuen Label „grünes Klima“ wird sich Miller Forest in 2011 verstärkt um Unternehmen als Investoren bemühen, die so die eigene Klimabilanz zumindest ausgleichen können.










