(openPR) tableware24, der große Online-Shop für Porzellan, Gläser und Besteck, berichtet in seinem Online-Magazin über die Beziehung zwischen den unterschiedlichen Formen von Weingläsern und der Geschmacksmanipulation, die der Wein durch sie erfährt.
Dass Wein heutzutage aus Gläsern getrunken wird, die zum einen farblos, ungeschliffen und dünnwandig sind, darüber hinaus einen sich nach oben verjüngenden tulpenförmigen Kelch besitzen, hat weniger etwas mit Etikette zu tun. Vielmehr sind es Geschmack und Eigenschaft des Weins, welche durch diese Faktoren stark beeinflusst werden.
Für jeden Wein gibt es demnach ein perfektes Glas, aber nicht jedes Glas passt zu jedem Wein. Derselbe Wein kann aus zwei verschiedenen Gläsern darüber hinaus sehr unterschiedlich schmecken. Jeder Wein, jede Rebsorte hat ein anderes Aroma, einen unterschiedlichen Taningehalt und unterschiedliche Getränkeeigenschaften und wird in der Top-Gastronomie in einem auf ihn abgestimmten Glas serviert. „Für den Privathaushalt reichen aber die vier Grundgläser: das Weißweinglas, das Bordeauxglas, das Burgunderglas und das Schaumweinglas. Auch gute Gläser müssen dabei nicht unnötig teuer sein und sind schon zwischen 5 und 15 Euro zu haben“, gibt Thomas Rüger, Geschäftsführer des Online-Shops tableware24.com, seinen Kunden mit auf den Weg.
Wie genau Gläser und deren Form seinen Inhalt und dessen Geschmack beeinflussen, zeigt der Artikel „Form folgt Geschmack: Wie Gläser den Wein beinflussen“, der unter http://www.tableware24.com/info/magazin/Glaeserkunde-05-01-2011.htm zu finden ist.











