(openPR) (Aachen, 03.01.2010). Grausiges geschieht in Darmstadt: Am Pfungstädter Moor etwa, dort bleibt dem Bickenbacher Pfarrer nur sich vor Grauen zu schütteln, als seine Tochter von einem verbotenen Ausflug in das Pfungstädter Moor nicht zurückkehrt. Ein sorgender Vater muss in einer solchen Situation sofort los und sich auf die Suche nach seiner Tochter machen. In der Dämmerung bricht er auf in Richtung Moor…….!
Der als „Grusel-Schulz“ bekannte Autor M.G. Sculteus hat 33 Horrorgeschichten zusammengetragen, die alle in der Darmstädter Umgebung spielen und alle mit viel Darmstädter Lokalkolorit angereichert sind – beispielsweise berichtet immer das Darmstädter Echo über das nächste Grauen, was in Darmstadts Umgebung an jeder Ecke zu lauern scheint.
Viele solcher real existierenden Darmstädter Institutionen und Orte sind derart treffsicher in den erfundenen Handlungssträngen der einzelnen Horrorgeschichten eingewebt, dass Leser sich immer wieder Fragen: „ So etwas ist vor unserer Haustüre geschehen?“ Sculteus treibt die Verwebung von wirklichen Fakten und ausgedachten Handlungen noch einen ticken weiter, indem er kurze Fußnoten als Erklärung zum heutigen Stand der Dinge einfügt. Die Geschichte im Pfungstädter Moor beispielsweise spielt in den 1960er Jahren, als noch keine Autobahn 5 die Orte des Geschehens durchschnitt und noch keine Baggerseen das Wasser der Moore aufnahmen.
Damit die Leser es schaffen Fantasie und Wirklichkeit auch zu trennen schließt das Buch mit einer weiten Übersicht zu den erfundenen Handlungssträngen ab.
Buchdaten
Autor: M.G. Scultetus
Titel: Shocking
GRAUSIGES und GRUSELIGES in Darmstadt und um Darmstadt herum
Format: 21 x 13 ; Seiten: 400
ISBN: 978-3-8107-0104-6
Preis: 12,80 Euro
Zum Imhalt
Meinhard Wilhelm Schulz – auch bekannt als „Grusel-Schulz“ erzählt 35 gruselige Kurzgeschichten, die alle in der Umgebung von oder in Darmstadt selber spielen.
Ein waschechter Vertreter der Gattung „RegioHorror“
Zum Autor: Meinhard-Wilhelm Schulz
Der Autor hat einst voller List und Tücke den Namen M. (d. i. Meginhardus) G. (d. i. Guilelmus) Scultetus angenommen, was nur eine lateinische Übersetzung seines wirklichen Namens Meinhard-Wilhelm Schulz ist, als der er in allerlei Tarnungen und Finten z. B. als der Echo-Reporter Willi M. Schultze oder gar als Herr von Schultze frech und unverschämt durch unsere Erzählungslandschaft geistert, einmal sogar als Leiche eines gewissen Willibald Schultheiß.
Schulz ist promovierter Althistoriker und hat als Heppenheimer Gymnasiallehrer (von 1971-2011 am Starkenburg-Gymnasium) für Geschichte, Latein und Politik den Beinamen »Gruselschulz« (grusel.schulz) erhalten. Er ist weder mit seinem dritten Gruselbuch noch mit seinem Latein am Ende, auch wenn schon wieder einige Jahre vergangen sind, seit er die Latein-Welt und andere mit seinem Grusel-Comic erfreut hat:
Stichworte
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