(openPR) Rechtzeitig zum Jahreswechsel geht die Internetseite www.hund-bestatten.de online und informiert alle interessierten über ein trauriges aber auch unumgängliches Thema. Der Initiator der Seite ist Marcus Schlüter aus Ahrensbök in Schleswig-Holstein.
Den Wunsch über Maßnahmen und Möglichkeiten zu berichten für den Fall, daß ein Hund gestorben ist, erklärt Herr Schlüter wie folgt: "Es gibt eine große Anzahl von Hundehaltern, die irgendwann mit dem Thema "Hund bestatten" konfrontiert sein werden, der Hund ist das beliebteste Haustier in Deutschland. Als der Hund meiner Mutter starb, suchten wir vergebens nach Tipps und Hilfen. Heute wissen wir, was wir hätten besser machen können."
Verstirbt ein Hund auf Grund seines Alters oder muß man den Hund einschläfern lassen, so endet der tote Körper häufig in einer Tierkörperbeseitigungsanstalt, wo er zusammen mit Schlachtabfällen verbrannt wird. Über würdevollere letzte Stationen klärt hund-bestatten.de auf, sei es ein Tierfriedhof mit Grabmal oder die Einäscherung im Tierkrematorium, auch die Punkte Tiergrabgestaltung und die Beschaffenheit verschiedener Tiergrabsteine werden erläuter.
Durch die benutzerfreundliche Auslegung und Gestaltung der Seite, findet jeder schnell und unkompliziert die nötigen Tipps für einen würdevollen Abschied seines Hundes, selbstverständlich auch ohne außergewöhnliche Internetkenntnisse. Herr Schlüter fügt hinzu: "Wenn unsere Rottweilerhündin Lilo soweit ist, daß wir Abschied nehmen müssen, werden wir dies tun, wie sie es als langjährige Begleiterin der Familie verdient hat, dies möchten wir anderen Hundehaltern auch ermöglichen."










