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Kinder richtig versichern - Tipps für junge Eltern

(openPR) Versicherungen und Geld rund um das Kind

Kaum ist der Nachwuchs da, stehen auch schon Versicherungsvertreter mit einem niedlichen Kuscheltier unter dem Arm in der Tür und bieten ihre „Rundumsorglospakete“ für den neuen Erdenbürger an. Junge Eltern, meist mit ganz anderen Problemen beschäftigt, greifen gerne zu, wenn das Versicherungsunternehmen eine Absicherung für den Stammhalter verspricht. Meist tappen die Eltern in die Versicherungsfalle. „Die meisten Versicherungen fürs Kind sind unnötig, überteuert und vielfach rausgeschmissenes Geld“, so Dirk R. Schuchardt. Der Verbraucherexperte gibt in seinen zehn Videos auf YouTube (www.youtube.com/user/Schuchardtseminare#p/u/17/OOYWw78xwqI) Tipps, wie man es richtig macht.




„Zuerst an sich und dann erst an das Kind denken“, lautet seine Devise. Schließlich würde man bei einem Haus nicht zuerst das Dach bauen, sondern mit dem Fundament beginnen. Bezogen auf Versicherungen heißt das, zuerst die existenzbedrohenden Risiken absichern. Richtig abgesicherte Eltern sind die beste Absicherung für das Kind. Das Fundament heißt in diesem Fall also private Haftpflichtversicherung. Das gilt auch für den Fall, dass die Eltern Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) beziehen. Eine private Haftpflichtversicherung kostet um 60 EUR im Jahr. Junge Eltern sollten darüber hinaus ihr Leben überkreuz mit einer Risiko-Lebensversicherung (nicht: Kapital-Lebensversicherung) absichern. Pro Elternteil und pro Kind mindestens 100.000 EUR lautet die Empfehlung. Das gilt selbstverständlich auch für die „Hausfrau“, deren durch einen plötzlichen Tod wegfallende kostenlose Arbeitskraft in der Familie extern teilweise eingekauft werden müsste. Risikolebensversicherung für 100.000 EUR kosten meist unter 10 EUR im Monat.


Teil der Risikovorsorge muss auch die „Kontenklärung“ bei der Deutschen Rentenversicherung (=gesetzliche Rentenversicherung. Frühere BfA, LVA, Bundesknappschaft) sein. Aus einem geklärten Rentenkonto kann im Fall eines Falles schnell eine Witwen-/Waisenrente berechnet werden. Wer will schon mit verheultem Kopf fehlende Papiere (z.B. Schulzeugnisse ab dem 17. Geburtstag, Lehrvertrag und Gesellenbrie, etc.) für die Rentenkasse suchen? Außerdem bietet die aus der Kontenklärung resultierende Rentenauskunft (nicht verwechseln mit der alljährlichen Renteninformation) eine gute Grundlage für die Planung der eigenen Altersvorsorge.

Mit einem „Elterntestament“ machen die Eltern die Risikoabsicherung für die junge Familie komplett. Anders, als die landläufige Meinung, „erben“ nämlich bei Tod beider Elternteile weder die Paten noch die Großeltern die Vollwaise. Mit einem Elterntestament können Eltern zu Lebzeiten bestimmen, zu wem das Kind in dem hoffentlich unwahrscheinlichen Fall der Fälle kommen sollte. Ohne Elterntestament bestimmt das Familiengericht einen Vormund – im schlimmsten Fall jemanden, den sich die Eltern nie als Vormund für ihr Kind gewünscht hätten.

Erst wenn die Risiko-Absicherung für die Eltern unter Dach und Fach ist, wird es Zeit, sich mit der Absicherung für das Kind zu beschäftigen. Dabei gilt es, das zu versichernde Schadensereignis in Relation zur statistischen Wahrscheinlichkeit und den engen finanziellen Möglichkeiten junger Familien zu sehen. Im Bereich des Möglichen ist die Unfallversicherung, die die finanziellen Folgen eines Unfalls abmildern soll.

Zahnzusatzversicherungen sind bei Eltern äußerst beliebt. „Die beste Versicherung ist und bleibt aber das regelmäßige Zähneputzen und die regelmäßigen Zahnarztbesuche“, rät Schuchardt.

Im Videokanal auf YouTube (www.youtube.com/user/Schuchardtseminare) beschäftigt sich Dirk R. Schuchardt auch mit der Frage, wie man Geld für das Kind anlegt. Großeltern neigen häufig dazu, für das Enkelkind ein Sparbuch anzulegen. „Das Sparbuch heißt Sparbuch, weil man es sich sparen kann“, meint Schuchardt und gibt Tipps, wie man die Geldanlage für das Kind gewinnbringender organisiert.

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