(openPR) Köln/Ravensburg - Der Internationale Deutsche Trainings-Preis des BDVT 2010/11 wurde jetzt erstmals im Rahmen der „Zukunft Personal" vergeben. Die 20 Finalisten hatten auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement ein hervorragendes Podium, sich Messebesuchern und der Jury darzustellen. Die achtköpfige Jury bewertete in zwei Durchgängen die Leistungen der 70 Bewerber. Die Preisverleihung fand im Dorint-Hotel an der Messe Köln im Beisein vieler Ehrengäste und Spitzenvertreter befreundeter Verbände statt.
Der Ravensburger Unternehmensberater Rainer Krumm wurde mit seinem Kunden KIA Motors Europe mit dem Internationalen Deutschen Trainingspreis in Silber ausgezeichnet. Das übergeordnete strategische Ziel der Qualifizierungskonzeption war komplex: „Etablierung einer dynamischen & nachhaltigen Führungskultur in Europa zur Beschleunigung des strategischen Wachstumsziels - unter der besonderen Berücksichtigung der mannigfaltigen interkulturellen Aspekte eines koreanischen Automobilherstellers in Europa.“ Dieses Führungskräfteprogramm war ein regelrechter Change-Prozess, bei dem alle Führungskräfte des Automobil-Herstellers in Europa trainiert wurden.
Begründung der Jury: Ein über alle Hierarchieebenen top down strukturiertes und international anwendbares Training, in hohem Maße standardisiert und umgesetzt.
Amy Amann von Kia Motors Europe nahm mit Rainer Krumm von axiocon den Branchen-Oscar in Köln entgegen.
Um den Internationalen Deutschen Trainings-Preis des BDVT hatten sich in diesem Jahr 70 Unternehmen und Trainingsinstitute beworben, so viel wie selten zuvor in der knapp zwanzigjährigen Geschichte des Preises - 1992 war der Preis erstmals verliehen worden. Das zeige, so BDVT-Präsident Claus von Kutzschenbach, dass der Wettbewerb um beste Leistungen in Training, Beratung und Coaching in den zwanzig Jahren nichts von seiner Attraktivität verloren habe. Im Gegenteil: Der Preis und der dazu gehörende Wettbewerb herausragender Leistungen seien heute, in einer von Verdrängungswettbewerb gekennzeichneten Weiterbildungsszene, offensichtlich begehrter als jemals zuvor.
Die eingereichten Konzepte wurden von der achtköpfigen Jury schon im Frühsommer durchgesehen und daraus die 20 Finalisten gekürt. Die schwierige Aufgabe der Jury ist es, jedes Jahr aufs Neue Qualitäts-Kriterien nur auf Basis der eingereichten Konzepte zu definieren. Statische Prüfkriterien, wie sie etwa für Zertifizierungen oder Prüfsiegel zwingend zugrunde liegen müssen, helfen hier nur bedingt weiter. Die eingereichten Konzepte, alle in der Praxis bewährt, setzen schließlich einen eigenen Qualitätsmaßstab, der stets aktuellen Erfordernissen und Erfolgskriterien der Auftraggeber unterworfen ist. „Dies verlangt", so der BDVT-Präsident, „große Flexibilität und höchstes Einfühlungsvermögen der Jury, gleichzeitig aber stets kritische Distanz und das Vermögen, bei der Beurteilung einzelner Konzepte immer auch die ganze Bandbreite der eingereichten Bewerbungen im Blick zu behalten".
Die Finalrunde sei ein weiteres Markenzeichen des Internationalen Deutschen Trainings-Preises: Nebeneinander präsentieren sich die zwanzig Finalisten hautnah in direkter Konkurrenz am Messestand des BDVT auf der „Zukunft Personal". Aus dieser Präsentation der Finalisten, in einer absoluten Wettbewerbssituation, im Messetrubel zwischen anderen Kandidaten, Messebesuchern und Kunden fällt die Jury dann ihr abschließendes Urteil.
Claus von Kutzschenbach: „Dieser direkte Wettbewerb ist Stress pur für die Kandidaten - aber auch für die Jury. Wer sich in dieser Auslese durchsetzt, kann mit Recht stolz sein auf seine Auszeichnung. Denn die inhaltliche Qualität wurde ja schon im ersten Durchgang unter Beweis gestellt, die Live-Präsentation auf der Messe zeigt jedoch Qualitäten, die aus der Papierlage nicht ersichtlich sind, die aber in der beruflichen Praxis von Trainern, Beratern und Coaches oft wirklich erfolgsentscheidend sind."










