(openPR) Alfred Wieder AG weiter auf Erfolgskurs: MIG Fonds 9 voll platziert
• Gesamtvolumen von 80 Millionen Euro
• Zwei Überzeichnungsreserven voll ausgeschöpft
• Erfolg der MIG Fonds trotzt negativem Branchentrend
• Über 100 Millionen Euro Eigenkapital in 2010 eingeworben
Pullach, 20. Dezember 2010. Die Alfred Wieder AG, einer der größten Finanzdienstleister und Unternehmensfinanzierer junger Wachstums-Unternehmen in Deutschland und Österreich, kann ein weiteres Erfolgserlebnis verzeichnen: Der exklusiv von der Alfred Wieder AG vertriebene MIG Fonds 9 wurde Anfang Dezember voll ausplatziert und ist nun geschlossen. Dabei beträgt das Gesamtvolumen des Fonds 80 Millionen Euro. Darin enthalten sind bereits zwei Überzeichnungsreserven. „Mit dem MIG 9 haben wir ein weiteres starkes Zugpferd durchs Ziel gebracht“, freut sich Alfred Wieder, Vorstand der Alfred Wieder AG. „Unsere Anleger werden mit dem MIG 9 von einem innovativen Finanzierungsprodukt und mit hohem Renditepotenzial profitieren. Dieser Fonds war in der Platzierung so erfolgreich, dass selbst die 80 Millionen-Marke um einige Millionen Euro Überzeichnung übertroffen wurde.“
Wider den Branchentrend – Erfolg mit privaten Investoren
Der Erfolg der Alfred Wieder AG und der MIG Fonds steht auch im Gegensatz zur Situation der hiesigen Venture Capital-Szene. Denn während die Investitionen mit Risikokapital in Deutschland und Österreich seit langem stagnieren und sich die klassischen VC-Gesellschaften schwer tun, neue Fonds aufzulegen, weisen die MIG Fonds einen kontinuierlichen Erfolg auf. So wird die Alfred Wieder AG ihr diesjähriges Ziel, 100 Millionen Euro Eigenkapital einzuwerben, deutlich übertreffen. „Im Vergleich zum Vorjahr werden wir zum Jahresende zudem erhöhte Platzierungszahlen präsentieren können. Und wir erwarten eine kontinuierliche Steigerung für 2011“, sagt Dr. Matthias Hallweger, ebenfalls im Vorstand der Alfred Wieder AG. „Solche Ergebnisse sind in diesen Zeiten in der geschlossenen Fondsbranche nicht selbstverständlich“, betont Hallweger. Erneut zeigt sich das erfolgreiche Konzept der MIG Fonds. Völlig banken- und börsenunabhängig investieren die Fonds ausschließlich das Geld privater Investoren. Auf diese Weise sind sie weit weniger anfällig für Krisen der Finanzmärkte, als andere Beteiligungsgesellschaften. „Wir bleiben unserer Anlegerklientel treu und wollen für Privatanleger zum Inbegriff für substanzhaltige Unternehmensbeteiligungen werden“, so Hallweger.
Starkes Portfolio
Bis heute investiert der MIG 9 in 13 zukunftsweisende Wachstumsunternehmen. Darunter befinden sich Marktführer wie die Antisense Pharma GmbH, die APK Aluminium und Kunststoffe AG, die Nfon AG oder die Sunhill Technologies GmbH. Diese Firmen stehen stellvertretend für die Philosophie der Alfred Wieder AG und der von ihr vertriebenen MIG Fonds, nämlich nachhaltige Investments in aufstrebende Unternehmen aus den Bereichen Cleantech, Biotechnologie oder Medizintechnik zu tätigen und allen Anlegern hohe Renditepotenziale zu sichern.
So entwickelt und vermarktet Antisense Pharma aus Regensburg innovative Medikamente zur zielgerichteten Behandlung bislang unheilbarer Krebskrankheiten. Auf Basis der neuartigen Antisense-Technologie hemmen sie gezielt die Bildung von Eiweißen, die für den bösartigen Verlauf von Tumorerkrankungen verantwortlich sind. Der Leitwirkstoff Trabedersen befindet sich derzeit in der klinischen Phase III-Studie zur Behandlung von Patienten mit einer besonders aggressiven Form des Gehirntumors. Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, schwarzem Hautkrebs und Darmkrebs wird Trabedersen aktuell in einer klinischen Phase-I/II geprüft – mit ersten vielversprechenden Ergebnissen.
Die Schkopauer APK Aluminium und Kunststoffe AG hat sich die Wiedergewinnung von wertvollen Kunststoffen aus Abfallprodukten auf die Fahne geschrieben. Im Jahr 2008 gegründet, bedient die APK AK einen wichtigen Zukunftsmarkt. Mit einem einzigartigen Verfahren werden aus nahezu allen beliebigen Mischungen von Kunststoff-Metall-Verbunden die darin enthaltenen Rohstoffe zurückgewonnen. Die Rohstoffe sind so rein, dass sie als Verpackungsmaterial für Lebensmittel genutzt werden können. Das APK-Verfahren ist energieeffizient und die gewonnenen Rohstoffe können in vielen Anwendungen Neuware substituieren. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, sich weltweit zum führenden Hersteller von Kunststoffen aus gebrauchten Rohstoffen zu entwickeln. Die erste APK Anlage hat mittlerweile erfolgreich ihren Betrieb aufgenommen.
Die Nfon AG ist führender Anbieter von neuartigen webbasierten Telefonanlagen für den Mittelstand. Mittelständische Kunden profitieren von Funktionen, die bislang den großen Konzernen vorbehalten waren und sparen auf diese Weise bis zu 50 Prozent ihrer bisherigen Kosten sowie die Investitionskosten in eine herkömmliche Telefonanlage. Gezahlt wird nach dem Prinzip "Pay per use", nämlich nur das, was auch tatsächlich genutzt wird. Die Telefonanlage von Nfon bietet weit über 100 Funktionen, darunter z.B. die vollständige Integration von Mobiltelefonen, Versand und Empfang von Faxen per PC, Empfang von Sprachnachrichten per E-Mail, interaktive Sprachdialoge und computerunterstütztes Telefonieren. Ziel ist der Ausbau zur Marktführerschaft in Deutschland und die Internationalisierung des erfolgreichen Geschäftsmodells.
Sunhill Technologies aus Erlangen entwickelt Lösungen für das Bezahlen mit dem Mobiltelefon ("Mobile Payment") und ist spezialisiert auf die Bereiche Mobiles Ticketing und Mobile Parkraumbewirtschaftung. Die Systeme können ohne vorherige Registrierung genutzt werden, die Abrechnung erfolgt automatisch über die Mobilfunkrechnung oder das Prepaid-Guthaben. Mit den großen Mobilfunkanbietern T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 konnten bereits Partnerschaften vereinbart werden. Allein im Bereich Parken gehen Experten von einem jährlichen Marktpotenzial von etwa 2,5 Milliarden Euro in Deutschland und 33 Milliarden Euro in Europa aus. Neben dem Erfolgsprodukt "sms&park" für unbeschrankte Parkflächen, findet aktuell der Rollout für die Folgeapplikation "sms&exit" für beschrankte Parkräume statt. Hierzu konnten die global führenden Schrankenhersteller als Partner gewonnen werden. Mehrere Gemeinden in Deutschland und zuletzt der Flughafen Nürnberg haben das System bereits implementiert.





