(openPR) Kaffeedienstleister richtet 15 Kaffeebars an Siemens-Standorten ein
Nach einer Ausschreibung durch den zentralen Einkauf der Siemens AG erhielt chicco di caffè den Zuschlag an 15 Standorten bestehende Kaffeebars neu zu gestalten und zu betreiben. Dies ist einer der größten Aufträge, die in den letzten Jahren in diesem Bereich vergeben wurden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Kaffee-Spezialitäten an professionellen Kaffeebars an, die hochwertigen Espresso, Cappuccino oder klassischen Kaffee produzieren. Mit dem neuen Auftrag befindet sich chicco di caffè weiter auf Expansionskurs und betreibt nun 57 Kaffeebars in Deutschland.
Oberhaching, 13. Dezember 2010.
Die Einrichtung einer hausinternen Kaffeebar lohnt sich in der Regel ab einer Betriebsgröße von 500 Mitarbeitern. Hier wird die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister wie chicco di caffè interessant. Denn die Dienstleister kümmern sich um die gesamte Ausstattung, zählen qualifizierte Servicekräfte zu ihren Mitarbeitern und verwenden besten Rohkaffee. Kosten entstehen den Unternehmen, die mit chicco di caffè zusammenarbeiten nicht. Der Preis für eine Kaffeespezialität liegt dabei auf einem deutlich geringeren Niveau als in vergleichbaren Coffee-Shops, die man in den großen Städten findet.
Siemens beschäftigt bundesweit rund 128.000 Mitarbeiter und zählt damit zu den größten Arbeitgebern.
Bereits an dreizehn Standorten des Unternehmens hat chicco di caffè den Betrieb der Kaffeebars übernommen. Weitere Standorte werden in den nächsten Monaten eingerichtet.
Die bio-zertifizierten Espressobohnen für die chicco di caffè Kaffeebars bei Siemens liefert die Rosenheimer Privatrösterei Dinzler. Dort erfolgt die Röstung noch traditionell in kleinen Mengen und in klassischen Trommelröstern, die das wertvolle Aroma bewahren. Was ihre Mitarbeiter betrifft, setzt chicco di caffè auf ein internes Schulungs- und Ausbildungskonzept, welches die höchsten Standards in der Branche setzt. Dies ist bereits durch zahlreiche Top-Platzierungen bei den deutschen Barista-Meisterschaften dokumentiert. So kommt der Latte-Art-Meister 2009 mit Jörg Kranke aus dem Hause chicco di caffè. Verschiedene Mitarbeiter haben außerdem die hochwertige Ausbildung zum Kaffee-Sommelier erfolgreich abgeschlossen.
Das Prinzip setzt sich durch: „Unser Erfolg in den letzten Jahren hängt damit zusammen, dass die deutschen Kaffeeliebhaber gerade auch in den Pausen besten Kaffee genießen möchten“, sagt Christian Kohlhof (40), Geschäftsführer von chicco di caffè. Für die nächsten Jahre sieht Kohlhof noch Wachstumspotenzial, weil in vielen Unternehmen noch immer einfache Kaffeeautomaten stehen, die den heutigen Ansprüchen an guten Kaffee nicht gerecht werden. Der Geschäftspartner von Kohlhof und ebenfalls Geschäftsführer von chicco di caffè, Ralf Meyer (40), unterstreicht, dass durch das Angebot an hochwertigen Kaffeebars die Motivation und damit auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter steigt: „Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass Kaffee die Konzentrationsfähigkeit stärkt – Kaffeetrinker werden nicht so schnell müde und sind auch besser gelaunt. Das sind wichtige Kriterien für Erfolg eines Unternehmens.“











