(openPR) Stammdaten kommen im Unternehmen an vielen Stellen vor und werden von Menschen als auch Systemen benötigt, um reibungslose Interaktionen von Geschäftsprozessen zu ermöglichen. Neben bekannten Stammdaten, wie Mitarbeiter, Abteilungen und Funktionen, können Stammdaten auch im Bereich des Beteiligungsmanagements essentiell zur Berichtserstellung sein. Hierfür werden Daten und Informationen aus unterschiedlichen Bereichen der Organisation benötigt und konsolidiert. Eine Wartung dieser organisationsabhängigen Informationen in unterschiedlichen Systemen würde einen enormen Mehraufwand bedeuten.
Ein anderer Einsatzbereich ist unter anderem die zentrale Verwaltung von Metadaten der Organisation. Metadaten sind Informationen über andere Daten. Metadaten wie zum Beispiel Währungen, Vertriebsregionen, Systemidentifikationsnummern, etc. werden von einer Vielzahl von Applikationen benötigt. Um diese Informationen zu verwerten, werden oft Referenztabellen erstellt, welche mühsam gewartet werden müssen.
Im Gegensatz dazu bietet ein Stammdatenmanagement frei definierbare Relationen und Abhängigkeiten an und erleichtert dadurch die Konsistenz. Im Bereich Personalwesen sind in Konzernen oft viele Lösungen und Systeme im Einsatz, um Informationen über Mitarbeiter zu verwalten. Ein Stammdatenmanagementsystem bietet hierbei den Vorteil, die gesamten Informationen zu zentralisieren, Qualität zu sichern und an weitere Systeme zu verteilen. Damit wird die Basis für eine zuverlässige Auswertung über Daten aus unterschiedlichen Systemen geschaffen. Die oft vorhandenen MS Excel Dokumente werden dadurch obsolet.









