(openPR) Erneut schreibt der 100 Beste Plakate e. V. den internationalen Designwettbewerb »100 beste Plakate des Jahres Deutschland Österreich Schweiz« aus. Plakatgestalter, Auftraggeber und Druckereien aus den drei Ländern sind nunmehr zum 10. Mal aufgerufen, Plakate aller Genres und Gestaltungsmittel einzureichen, die im Jahr 2010 gedruckt und veröffentlicht worden sind.
Der Wettbewerb um die 100 besten Plakate, der Mitte der 60er Jahre in der DDR ins Leben gerufen wurde, war zwischen 1990 und 2000 mit zunehmender Resonanz in der Bundesrepublik ausgerichtet worden, bevor mit Jahrgang 2001 die Erweiterung zum internationalen Leistungsvergleich erfolgte.
Die an der Teilnahme Interessierten können die detaillierte Ausschreibung beim Veranstalter Zusendung der Printfassung) oder per Download unter www.100-beste-plakate.de erhalten. Der Versand an registrierte Einreicher ist bereits erfolgt. Die Anmeldung ist ab 1. Januar 2011 über die Internetpräsenz des Wettbewerbs möglich, weiterführende umfangreiche Informationen stehen dort online zur Verfügung.
Anmelde-/Einsendeschluss ist der 15. Februar 2011.
Eine Neuerung im Reglement sieht die kategoriebezogene Zuordnung durch die Einreicher – klassische Plakataufträge/Studentenarbeiten/Eigenaufträge und freie Plakate – vor. Diese Unterteilung hat keinen Einfluss auf die Auswahl der Jury: es werden weiterhin 100 gleichberechtigte beste Plakate respektive Plakatserien nominiert.
Die Auswahl erfolgt Ende Februar 2011 in Berlin durch eine internationale Jury für die ihre Mitwirkung zugesagt haben: 2xGoldstein (D Karlsruhe), Elvira Barriga (blotto, D Berlin), Erich Brechbühl (Mixer, CH Luzern), Claude Kuhn (CH Bern), Peter Noever (A Wien).
Corporate Design und Ausstellungsgestaltung zum aktuellen Wettbewerb werden von L2M3 Kommunikationsdesign (D Stuttgart) unter Leitung von Prof. Sascha Lobe realisiert.
Neben der Ausstellung im Sommer 2011 in Berlin werden die Sieger-Motive anschließend in D Essen, A Dornbirn, CH Luzern und A Wien gezeigt und im Jahrbuch »100 beste Plakate 10« vom Verlag Hermann Schmidt Mainz publiziert.













