(openPR) Frankfurt, 15.12.2010. All Service Sicherheitsdienste GmbH sorgt mit ihrem erfolgreichen Produkt „Ein-Mann-Geld-Logistik“ weiterhin für Furore: Beim dritten Wettbewerb TOP PRODUKT HANDEL 2011 des Wirtschaftsmagazins handelsjournal ist das eingesetzte Transportkoffersystem in der Kategorie „Kundenorientierung“ nominiert.
In der Dezember-Ausgabe kündigt die Zeitschrift handelsjournal die Unternehmen und Produkte an, die sich beworben haben und von der Jury nominiert worden sind. In der Kategorie Kundenorientierung steht das Produkt „Ein-Mann-Geld-Logistik“ der All Service Sicherheitsdienste mit Produkten aus den Bereichen Dialogmarketing und PoS-Drucker im Wettbewerb. Die Leser des handelsjournals sowie der Internetseite www.einzelhandel.de können bis zum 14. Januar 2011 die Gold-, Silber- und Bronze-Gewinner bestimmen. Das Ergebnis wird in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift veröffentlicht.
Peter Haller, geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste, kann sich die Nominierung in der Kategorie „Kundenorientierung“ so erklären: „Die Verhältnismäßigkeit der Reaktionen seitens eines Täters und eines Mitarbeiters beim Versuch, die transportierten Werte zu stehlen, gewährleistet, dass die Sicherheit der Mitarbeiter, aber auch der Öffentlichkeit, deutlich erhöht ist gegenüber bewaffneten Transporten. Für den Einzelhandel bedeutet dies deutlich mehr Schutz für Mitarbeiter und Kunden. Aus diesem Grund gilt diese Lösung als besonders kundenorientiert.“
Nominierter Transportkoffer – Vorteil für Personal im Einzelhandel
Mit der im Mai 2009 eingeführten Dienstleistung „Ein-Mann-Geld-Logistik“ – zum Transport von Geld und Wertgegenständen ganz ohne Waffen – bietet All Service Sicherheitsdienste einen effizienten und waffenlosen Schutz für Mitarbeiter und transportierte Gelder und Werte – zertifiziert von Versicherungen und der Verwaltungs-BG. Mit Hilfe der jetzt nominierten Koffer sowie speziell konzipierten, gesicherten Fahrzeugen transportiert der unbewaffnete Sicherheitsmitarbeiter die Werte von einem Ort zum anderen. Jedwede Manipulation macht den Kofferinhalt unbrauchbar, aber identifizierungsfähig. Da auch der Mitarbeiter keinen Zugriff auf den Kofferinhalt hat, ist somit auch Insiderkriminalität ausgeschlossen. Im Falle eines Überfalles geben die Mitarbeiter die Koffer grundsätzlich aus der Hand – ganz ohne Gegenwehr.









