(openPR) Interessant für Immobilien- und Wohnungsverwaltungsgesellschaften: Luftbildauswertung ermöglicht kostengünstige Erfassung eines Außenanlagenkatasters.
Fragen, wie „Wie groß sind die Flächen, von denen Schnee geräumt werden muss? Wie groß ist die Rasenfläche, die ich zur Pflege ausschreiben lassen muss? Wo genau steht der Baum, der gefällt werden soll? Wie lang ist der Zaun, der erneuert werden soll?“, stellen sich die Mitarbeiter von Wohnungs- und Immobilienverwaltungen sicher täglich. Idealerweise können sie diese Fragen ohne Vor-Ort-Begehung direkt im Büro beantworten. Dies wird ermöglicht durch ein digitales, GIS-gestütztes Außenanlagenkataster. (GIS = Geoinformationssystem)
Vorteile eines solchen Außenanlagenkatasters sind nicht nur der schnelle Überblick über die örtlichen Gegebenheiten, sondern auch die Abfrage von Informationen, wie Nutzungsart und Größe von Flächen, das Messen von Längen und Flächen direkt am Bildschirm und das einfache Einarbeiten von Korrekturen und Veränderungen. Das GIS ermöglicht den Zugriff auf die Daten durch verschiedene Bearbeiter und kann deshalb auch abteilungsübergreifend eingesetzt werden.
Neben der terrestrischen (Vor-Ort) Vermessung als herkömmliche Methode zur Erstellung eines Außenanlagenkataster bietet die Luftbildauswertung eine kostengünstige Alternative mit hoher Genauigkeit. Hierbei werden sowohl die flächenhaften Objekte (getrennt nach Nutzung und/oder Versiegelung), als auch linienhafte (z.B. Zäune) und punkthafte Objekte (z.B. Pflanzkübel, Baumstandorte) aus Luftbildern erfasst. Aus dem Luftbild nicht erkennbare Details werden per Feldvergleich vor Ort erfasst und eingemessen.
Das Kataster kann durch die Darstellung von Flurstücksgrenzen, Hausnummern usw., sowie durch weitere externe Datenquellen (digitale und analoge Pläne) erweitert werden. Es kann in schon vorhandene CAD- oder GISSysteme eingelesen werden, aber auch als PDF-Datei und in herkömmlicher Weise als Papierplan ausgegeben werden.
Durch die Einbindung der digitalen Daten in vorhandene Softwaresysteme können Veränderungen in den Außenanlagen sofort abrechnungs- bzw. verwaltungstechnisch übernommen werden. Der Aufbau eines kompletten digitalen Außenanlagenkatasters für eine moderne und kosteneffektive Verwaltung ist bereits ab Preisen unter 1.000,- €/Hektar möglich.











