(openPR) Mit seinen riesigen Sparmöglichkeiten ist der neue Berliner FamilienPass 2011 ein ideales Geschenk – nicht nur zu Weihnachten.
Ein ganzes Jahr lang können Berliner Familien mit dem 184-seitigen FamilienPass 2011 durch 300 Preisvorteile beim Besuch von Zoo und Tierpark, Schwimmbädern und Eisbahnen, bei Schiffstouren und Sehenswürdigkeiten sowie bei Konzerten, Kinos, Theatern, Museen u.v.m. kräftig sparen. Viele der Vergünstigungen sind sogar mehrfach nutzbar. Darüber hinaus werden zahlreiche Plätze für 150 Tagesausflüge, Führungen, Workshops und Bustouren verlost. Interessante Tipps für Familienunternehmungen und Ausflüge in und um Berlin runden das Angebot ab.
Der Pass ist ab 9. Dezember 2010 in über 300 Verkaufsstellen erhältlich und kostet 6 €. Eine Anschaffung, die sich lohnt: Allein beim Besuch von Zoo oder Tierpark spart eine vierköpfige Familie bereits 12 Euro. In Schwimmbädern oder Eisbahnen zahlen nur die Eltern, alle Kinder der Familie haben freien Eintritt.
Weitere Informationen unter: Info-Telefon: 030 23 55 62 – 0 oder im Internet unter www.jugendkulturservice.de
Weitere Hinweise:
Den Berliner FamilienPass kann jede Berliner Familie mit Kindern unter 18 Jahren nutzen, völlig unabhängig vom Einkommen oder davon, ob die Kinder alleine oder gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner erzogen werden. Großeltern können den Pass zusammen mit ihren Enkeln nutzen.
Besonders unterstützt werden Familien mit nachweisbar geringen Einkommen. Sie erhalten mit ihrem FamilienPass nicht nur einen günstigen Fahrpreis bei BVG und S-Bahn, sondern können von weiteren Extra-Angeboten profitieren.
Der Berliner FamilienPass gilt das ganze Kalenderjahr 2011 und ist in allen Berliner Filialen von Getränke Hoffmann, in Bürgerämtern und Bibliotheken sowie bei Karstadt Sport, der Urania und beim Herausgeber, dem JugendKulturService, erhältlich.
Mehr Informationen zum FamilienPass:
http://jugendkulturservice.de/ger/familienpass/berliner-familienpass.php
Die Herausgabe des FamilienPasses erfolgt im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung













