(openPR) PRESSEMITTEILUNG
1. Juni 2005 / 002
Das Programm MaxiVista zeigt, wie sich mehrere Rechner auf intelligente Weise zusammen einsetzen lassen. So kann sich der eine PC etwa den Monitor des anderen "ausborgen". In der neuen Version 2.0 ist es weiterhin ab sofort möglich, bis zu vier Rechner mit nur einer Tastatur und einer Maus zu bedienen.
Gunnar Bartels ist manchmal erstaunt, wie rückständig die PC-Arbeitsplätze in Deutschland noch eingerichtet sind: "In Amerika ist es schon längst ganz normal, dass zwei Bildschirme an einen Computer angeschlossen sind." Klarer Fall: Endlich stapeln sich die offenen Programmfenster nicht mehr hintereinander, sondern können stattdessen auf die beiden Bildschirme verteilt werden. Bartels: "Windows XP erlaubt es ja, den Desktop auf zwei Bildschirme auszudehnen. So kann ich die Fenster ganz bequem von einem Monitor in den anderen verschieben. Auf dem einen Bildschirm läuft dann vielleicht die Textverarbeitung, während der andere das E-Mail-Programm mit den neu eingegangenen Nachrichten zeigt."
Trotz sinkender Preise für die beliebten Flachbildschirme ist die Anschaffung eines zweiten Monitors und einer entsprechenden Grafikkarte für viele PC-Anwender noch viel zu teuer - ungeachtet der vielen Vorteile, die ein solches System mit zwei Anzeigemöglichkeiten mit sich bringt. Aus diesem Grund hat Gunnar Bartels das Programm "MaxiVista" entwickelt. Das erspart dem Anwender die Investition für einen neuen Bildschirm. Stattdessen ist es möglich, einfach ein bereits vorhandenes Notebook oder einen Tablet PC an den eigentlichen Rechner anzuschließen. Damit sich der Computer den Bildschirm des anderen Rechners "ausleihen" kann, müssen beide Einheiten nur über ein Netzwerkkabel miteinander verbunden werden. Das Programm "MaxiVista" täuscht dem Betriebssystem eine virtuelle Grafikkarte vor, über die sich der zweite Bildschirm ansprechen lässt. Bartels: "So kann jeder Anwender ein Zwei-Monitor-System nutzen, ohne noch einmal tief in die Taschen greifen zu müssen. Und ein Notebook als Zweitrechner ist doch inzwischen in vielen Haushalten und Büros zu finden."
Für die neue Version 2.0 bekommt "MaxiVista" eine völlig neue Funktion verpasst. Wer gerne an mehreren getrennten Computersystemen arbeitet, kann bis zu vier Rechner ab sofort mit nur einer Maus und einer Tastatur steuern. Bartels: "Stellen Sie sich vor, Sie nutzen einen Rechner zum Arbeiten und den anderen zum Surfen und zum Spielen. In diesem Fall sorgt MaxiVista dafür, dass Sie eine Maus und eine Tastatur getrost beiseite legen können. Per Mausklick oder Tastendruck können Sie nämlich von einem Rechner zum anderen wechseln."
Das geht ganz einfach: Wird der Mauszeiger von dem einen Bildschirm in den anderen geführt, wechselt sofort der aktive Rechner. Wer also eben noch E-Mails am Rechner 1 abgerufen hat, kann hier markierte Informationen gleich in den PC 2 übernehmen, ohne dass dabei Viren den Weg mit vollziehen können.
"MaxiVista" kann übrigens ganz nach dem Gusto der Anwender zwischen der Fernsteuerung des Zweitrechners und der Verwendung als erweiterter Monitor hin und her wechseln.
Die Windows-Software muss nicht blind eingekauft werden, sondern lässt sich vor dem Kauf umfassend testen und ausprobieren. Eine entsprechende Gratis-Demoversion für die Windows-Systeme 2000 und XP steht auf der Unternehmens-Homepage zum Download bereit. Auf dem Zweitrechner darf übrigens auch noch Windows 98 installiert sein. Die Software kostet 29,95 Euro - 40 Prozent weniger als die Vorgängerfassung. Wer bereits die Version 1.x besitzt, kann ein Update für 19,95 Euro bestellen. (3260 Zeichen)
Homepage:
www.maxivista.de
Bildmaterial/Infos für die Presse:
http://presse.maxivista.de
Informationen zum Anbieter
Bartels Media, Gunnar Bartels, Im Treff 20, 54296 Trier
Tel: 0651-99919-50, Fax: 0651-99919-51
E-Mail:
Web: www.maxivista.de
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