(openPR) Bonn – E-Mails sind wie Postkarten. Sie können auch von Unbefugten gelesen werden. Dies gilt vor allem für die abertausenden von Computern in Firmen, die permanent online sind. Darauf macht der Informationsdienst "Outlook aktuell" aus dem Fachverlag für Computerwissen aufmerksam. "Wer seinen Arbeitsplatz auch nur kurzzeitig verlässt, ohne den automatischen Mail-Eingang abzuschalten, muss sich nicht wundern, wenn ein Mitarbeiter plötzlich Dinge weiß, die er nicht wissen soll." Im schlimmsten Fall könne dahinter sogar Wirtschaftsspionage stecken. Aber auch sensible Personalangelegenheiten oder Privates könnten dann zum Firmenklatsch werden.
Der folgenreichen Neugier mancher Mitarbeit kann laut „Outlook aktuell“ jedoch ein wirksamer Riegel vorgeschoben werden. Mit dem kostenlosen Tool „LockOutlook“ läßt sich der E-Mail-Empfang mit einem einzigen Maus-Klick vorübergehend deakti¬vieren und erst nach Kennworteingabe wieder zum Leben erwecken. Vergessliche können sogar einstellen, dass Outlook nach einer bestimmten Zeit ohne jegliche Maus- oder Tastatureingabe automatisch verriegelt wird. Arbeiten an dem Rechner mehrere Personen, kann jeder Nutzer für sich seine speziellen Mail-Dateien vor unerwünschten Zugriffen schützen.
Kostenloser Download unter: www.add-in-world.com/katalog/ol-lockoutlook/
Outlook aktuell
Fachverlag für Computerwissen
13.8.2007
"Outlook aktuell" informiert monatlich auf 8 Seiten darüber, wie die umfangreichen Möglichkeiten von Outlook für eine komfortable Informations- und Zeitmanagement-Zentrale genutzt werden können. Erhältlich ist die Zeitschrift im gut sortierten Fachbuchhandel oder beim Kundenservice des Verlags unter
bzw. unter der Tel.Nr. 0228 / 9555 01 90.









