(openPR) Von Max Eham bis Christoph Pezel – Orchestermusiker des Münchner Staatstheaters am Gärtnerplatz spielen vom 10. bis 23. Dezember allabendlich vom Turm des ehemaligen Heizkraftwerkes
Bewohnern und Besuchern des Gärtnerplatzviertels bietet sich ab Freitag allabendlich zwischen 18.00 Uhr und 18.15 Uhr ein besonderer Hörgenuss. Vom 10. bis einschließlich 23. Dezember stimmen vier Orchestermusiker des Münchner Staatstheaters am Gärtnerplatz mit barocken und volkstümlichen Klängen vom 56 Meter hohen Turm des ehemaligen Heizkraftwerkes auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. „Da der Turm ab dem kommenden Jahr zur Wohnimmobilie The Seven umgebaut wird, wird diese vorweihnachtliche Konzertreihe wohl einmalig sein. Umso mehr freuen wir uns, dass die Musiker sofort begeistert von der Idee waren und wir die Zusammenarbeit nach dem Gärtnerplatz Open Air im Sommer fortführen können“, sagt Jörg Scheufele, Geschäftsführer der aiP Gärtnerplatz GmbH & Co.KG.
München (8. Dezember 2010) – Das Programm ist zusammengestellt, die Proben sind abgeschlossen, die Turmspitze mit Planen gegen den Wind und mit Heizkörpern gegen kalte Finger und Instrumente präpariert. Die etwas andere Adventskonzertreihe von aiP Gärtnerplatz GmbH & Co.KG und Staatstheater am Gärtnerplatz kann diesen Freitagabend beginnen. Zwei Trompeter und zwei Posaunisten werden das Gärtnerplatzviertel jeden Abend für 15 Minuten mit Stücken der beiden Barockkomponisten Johann Christoph Pezel und Michael Praetorius sowie dem 2008 verstorbenen Münchner Komponisten Max Eham beschallen. Erklingen sollen vor allem Lieder, die nicht zur üblichen Weihnachtsmusik gehören. Zudem wird das Programm variieren. „Für uns als Musiker ist es eine ganz besondere Gelegenheit, aus einer solchen Höhe zu spielen. Deshalb haben wir sie sofort gerne angenommen“, erklärt Albert Ginthör, Orchestermusiker und Mitorganisator der Veranstaltung.
Die beste Aussicht auf die Blechbläsersolisten hat das Publikum vom Gärtnerplatz aus. Zu hören sind die barocken und volkstümlichen Sätze aber im gesamten Viertel, bei gutem Wind auch vom Viktualienmarkt und vielleicht sogar vom Marienplatz aus. Harry Gutte, einer der beiden Geschäftsführer der aiP Gärtnerplatz GmbH & Co.KG: „Dass die Idee auch in der Bevölkerung gut ankommt, hat sich bereits während der ersten Probe gezeigt. Viele Passanten sind staunend stehen geblieben und haben applaudiert. Nach dem Erfolg des Gärtnerplatz Open Air im Juli zeigen die jetzigen ersten Reaktionen einmal mehr, dass man im Gärtnerplatzviertel neue kulturelle Ideen gerne annimmt.“











