(openPR) Meckenheim, 08.12.2010
Am Wochenende Erster Advent (27. und 28.11.2010) fand der diesjährige Weihnachtsmarkt in Much im Bergischen Land statt. An zwei Tagen herrschte absoluter Hochbetrieb im Ort - auf Hauptstraße und Kirchplatz gab es zeitweise kaum ein Durchkommen.
Mitten drin: die kleine Holzbude von Bon Secours Kamerun, in der fleißig Reibekuchen verkauft wurden.
Der Andrang war groß, neben den Rivkoche wurden Getränke angeboten. Die Erlöse aus diesem Stand werden an den Verein Bon Secours Kamerun gespendet. "Wir sind ein wenig "ermattet" nach diesen zwei stressigen Tagen", so Uli Baldauf, Bon Secours-Mitglied und Mit-Organisator des Mucher Weihnachtsmarkts. "Der Verkauf der Reibekuchen lief wie jeck, wenn auch leider die Erlöse nicht ganz die Erwartungen erfüllen, die wir selbst hatten."
Die Bon Secours Kamerun Gründungsmitglieder Uli Baldauf und Martina Meilwes waren mitsamt Familie und Freunden im Einsatz und hofft, dass der Verein Bon Secours Kamerun zumindest einigen Muchern nun ein Begriff ist. Auch Vereinsvorsitzender Georg Schorn und seine Familie ließen es sich nicht nehmen, beim Stand vorbeizuschauen und die frisch zubereiteten Rivkoche zu probieren, natürlich nicht ohne eine Spende dazulassen.
Parallel laufen die Vorbereitungen für den ersten Container-Versand nach Kamerun. In den vergangenen Monaten wurden bereits Dutzende Krankenhausbetten, Beistelltische und viele andere Dinge gesammelt – der Lagerraum wird knapp. Zudem ist Dr. René Assomba, der das wieder zu eröffnende Krankenhaus leiten wird, seit einigen Wochen vor Ort in Yaoundé und braucht dringend materielle und finanzielle Unterstützung. Der Verein hofft auf logistische Unterstützung durch einen großen deutschen Spediteur. Was momentan am dringendsten gebraucht wird: ein C-Bogen für die Unfallaufnahme sowie Gelder für die Abdichtung des Krankenhausdachs. Spenden sind immer willkommen – Infos dazu auf der vereinseigenen Homepage http://www.bon-secours.de












