(openPR) Die Geschwindigkeit sei das einzige wirklich neue Laster, das der Mensch von heute erfunden habe, meinte der Schriftsteller Aldous Huxley. Der Rundreiseveranstalter Djoser stimmt ihm zu – und trotzt unserer Neigung zur Hast mit einer neuen Reisereihe. Unter dem Namen Djoser Aktiv setzen sechs extra konzipierte Reisen bei der Wahl ihrer Transportmittel insbesondere auf die eigene Muskelkraft. So fördern sie nicht nur die Fitness, sondern entkommen auch dem allgegenwärtigen Diktat des Tempos. Der Effekt: Teilnehmer von Djoser Aktiv sind in die Lage, sich weitaus besser in die bereisten Gebiete einzufühlen als es zum Beispiel die Fortbewegung mit Bussen oder Jeeps erlaubt.
„Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, ob per Kanu oder auf den wogenden Rücken von Kamelen – Djoser Aktiv ermöglicht Reiseerlebnisse, die sich tief ins Gedächtnis eingraben“, sagt Djoser-Geschäftsführer Norbert Böer. „Denn intensiver als durch diese gemächliche Art zu reisen kann man Landschaften, Menschen und Kulturen kaum begegnen.“ Das Freiheitsgefühl, das sich dabei einstellt, passt zudem hervorragend zum Prinzip des Kölner Anbieters, seinen Kunden so viel Spielraum wie möglich für individuelle Entdeckungen zu gewähren.
Obwohl Djoser vor allem als Spezialist für Fernreisen bekannt ist, führt eine der Reisen ins Baltikum, das die Teilnehmer mit Fahrrad und Kanu erkunden. Die verwunschenen Wälder, Flüsse und Seen Litauens und Lettlands sind Naturparadiese, die sich so am eindrücklichsten erschließen lassen. Exotischer jedoch radelt es sich in Vietnam. Durch dessen Süden führt eine weitere Radtour vorbei an bizarren Landschaften und verträumten Dörfern, an wimmelnden Märkten und traumhaften Stränden. Für Fahrradfreunde vielleicht noch spektakulärer ist die Reise per Velo von Kapstadt zu den Victoriafällen. Drei Wochen lang geht es durch die grandiose Wildnis von Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe.
Aufregende Eindrücke zu Fuß dagegen bieten die Trekking-Reisen durch den Himalaja Nepals und West-Tibets, wo eine Wanderung um den Kailash besonders fasziniert. Der Gigant gilt als „heiligster Berg der Welt“. Die Einheimischen glauben, dass sie durch seine Umrundung die Erleuchtung erlangen können. Weniger bekannt ist das Trekking-Gebiet von Kirgistan, das sich ebenso mit Djoser Aktiv erschließen lässt. Auf Höhen von zumeist über 3000 Meter begeistert dort nicht nur die Natur, sondern auch das Leben der Nomaden in ihren Jurten. Nicht so sportlich, aber bestimmt so aufregend ist das Kamel-Trekking in Marokko. Erhabener und geziemender als hoch auf den stolzen Wüstenschiffen kann man die Sahara und den Orient gar nicht erleben.






