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IT-Gipfel 2010: Open Access-Modelle bringen Vorteile für Wirtschaft und Verbraucher

07.12.201018:03 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: IT-Gipfel 2010: Open Access-Modelle bringen Vorteile für Wirtschaft und Verbraucher
(Grafik: BMWi/Glasfaser-Foerderung.de)
(Grafik: BMWi/Glasfaser-Foerderung.de)

(openPR) Dresden, 07.12.2010-14:00 - Im Kontext des „gemeinsamen Aufbaus“ neuer Breitbandnetze wird das Thema „Open Access“ schon lange kontrovers diskutiert. Die Projektgruppe „Open Access“ der AG 2 hat jetzt anläßlich des Nationalen IT-Gipfels in Dresden ein Ergebnispapier vorgelegt. "Mit Open-Access-Marktmodellen sind erhebliche Vorteile für die Gesamtwirtschaft sowie die Verbraucher verbunden", heißt es darin unter anderem.



Zahlreiche Initiativen deuten demnach bereits heute auf die Vielfältigkeit der zukünftigen Wettbewerbsmodelle hin, für die Open Access relevant wird: Angefangen bei integrierten TK-Unternehmen, über reine Diensteanbieter bis hin zur Beteiligung von Stadtwerken, EVU oder anderen Anbietern von passiver Infrastruktur sind eine Reihe verschiedener Konstellationen zu erwarten.

Der Begriff Open Access ist bisher nicht einheitlich definiert, wird aber in zahlreichen Zusammenhängen des Themenbereiches NGA als Lösungskonzept genannt. Der Markt braucht deshalb ein harmonisiertes Verständnis darüber, dass Open-Access-Modelle durch verschiedene Wettbewerbsmodelle charakterisiert sein können, die gemeinsame Kernbestandteile aufweisen. Die Notwendigkeit einer Begriffsklärung wird auch von der Bundesnetzagentur anerkannt.

Die Arbeit der Projektgruppe erfolgte technologieneutral. Sie beschränkte sich aber zunächst auf Zukunftsnetze – FTTB/FTTH –, da sich hier Geschäftsmodelle derzeit im Markt etablieren.

Die Projektgruppe unter Leitung von Breko und VATM empfiehlt, im Rahmen des nächsten IT-Gipfelprozesses weitere Fragen zu Open Access und Netzzugängen zu untersuchen. Im Rahmen dieser Untersuchung sollten dabei insbesondere auch Kooperationsmöglichkeiten, Geschäfts- und Risikoteilungsmodelle im Hinblick auf Zugangsmöglichkeiten in NGA-Netzen dargestellt werden. Außerdem können Open-Access-Konzepte auch für andere NGA-Infrastrukturen entwickelt werden.

Mitwirkende in der Projektgruppe "Open Access":

Breko und VATM (Vorsitz), Alcatel-Lucent Deutschland, Bitkom, Buglas, BMWi, Deutsche Bank, Deutscher Landkreistag, Ericsson, EWE-Tel, fiber to the people, FRK, HEAG MediaNet, HeLi NET, IfKom, ITCcon, Kabel Deutschland, Keymile, Landesbank Baden-Württemberg, M-Net, Nokia Siemens Networks, Telefónica O2 Germany, Thüringer Netkom, Viprinet, VKU, Vodafone D2 sowie 1&1/Unied Internet AG.

GEORG STANOSSEK
Redaktion(at)portel.de



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Manager und Firmenprofile zu den Unternehmen stellen wir unter www.Telekom-Manager.de zur Verfügung

Gastbeiträge der wichtigsten Player finden Sie in unserem TK-Branchenbuch Dschungelführer 2010.

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Portel.de stellt Ihnen das Ergebnispapier der Projektgruppe „Open Access“ vom IT-Gipfel 2010 unten zum Download (317 KB) zur Verfügung.

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