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Warum Salz dem Autolack gar nicht schmeckt

07.12.201013:02 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Warum Salz dem Autolack gar nicht schmeckt

(openPR) Sollte dieser Winter ähnlich schneereich und kalt wie der vergangene werden, dann kommen auf den Autolack wieder harte Zeiten zu. Besonders der Einsatz von Streusalz macht der Lackierung schwer zu schaffen. „Aber man kann den Autolack auf diese schwierige Phase gut vorbereiten und so unnötige Schäden und Folgekosten vermeiden“, weiß Michael Bross, Geschäftsführer des Deutschen Lackinstituts in Frankfurt am Main. „Dabei reicht das Spektrum der Maßnahmen von einer ordentlichen Lackvorsorge über eine häufigere Reinigung bis hin zu einer angemessenen Fahrweise.“ Während das rechtzeitige Aufziehen von Winterreifen für die meisten Autobesitzer mittlerweile zum selbstverständlichen Pflichtprogramm gehört, besitzt eine professionelle Lackvorsorge jedoch noch nicht den ihr gebührenden Stellenwert. Dabei sorgt eine intakte Lackierung nicht nur für mehr Freude am Auto, sondern ist auch ein mit entscheidender Faktor für den Werterhalt des Fahrzeugs.



Dem Salzfraß vorbeugen
Im vergangenen Winter ging vielerorts ohne Streusalz gar nichts mehr. So hilfreich Salz für die Mobilität der Autofahrer bei Schnee und Eis auch ist, dem Autolack geht es an die Substanz. Denn es frisst sich regelrecht in den Lack hinein und verursacht dort Schäden. Und das gleich auf zweierlei Art. Die scharfkantigen Salzkristalle, die während der Fahrt vom Vordermann oder vom Streufahrzeug gegen die Karosserie geschleudert werden, wirken wie Mikrosteinschlag, der die Oberfläche direkt angreift. Das im Wasser gelöste Salz, das auf die Lackschicht spritzt, verschärft die Korrosion an bereits vorgeschädigten Stellen im Lack. Dort kann die Salzlösung eindringen und ihr zerstörerisches Werk beginnen. „Um dies zu verhindern, sollten auch kleine Roststellen vor Beginn des Winters aufgespürt und repariert werden“, rät Bross. „Hier kann eine professionelle Fahrzeuglackierwerkstatt wertvolle Hilfe leisten. Ein erfahrener Fahrzeuglackierer kennt die oftmals versteckten, rostanfälligen Bereiche und kann sie meist schnell wieder in Schuss bringen. Sehr kleine und nicht rostende Lackschäden, beispielsweise an den Türkanten, kann man aber durchaus auch selbst mit Hilfe eines passenden Lackstifts beheben.“

Vorsicht bei Streufahrzeugen
Für zusätzlichen Schutz der Lackierung sorgt eine sorgfältig aufpolierte Schicht Hartwachs, die den Lack unempfindlicher gegen Streusalz und Salzwasser macht. Neben einer sorgfältigen Lackpflege im Winter, wozu auch häufiger mal eine sanfte Wagenwäsche gehört, empfiehlt das Deutsche Lackinstitut zudem eine angemessene Fahrweise, um dem Autolack nicht allzu viel zuzumuten. „Von Streufahrzeugen sollte man einen gebührenden Abstand halten und sie möglichst nicht überholen, insbesondere auf Autobahnen, denn sie schleudern ihr Salz über die gesamte Fahrbahnbreite“, erklärt Bross. „Auch eine insgesamt reduzierte Geschwindigkeit verhindert, dass Salz oder Salzwasser unnötig hochgeschleudert wird.“ Wenn nach einer kalten und schneereichen Nacht morgens das lästige Eiskratzen auf dem Programm steht, sollte man, anders als Schnee und Eis auf den Scheiben, der Karosserie jedoch auf keinen Fall mit dem Eiskratzer zu Leibe rücken. Ein Handbesen mit weichen Borsten ist hier das Mittel der Wahl.

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