(openPR) Die Zahl der von Burnout betroffenen Menschen in Deutschland nimmt stetig zu. Doch durch das Erlernen von aktivem Abschalten im Urlaub kann man den individuellen Stresspegel reduzieren und somit selber einen wesentlichen Beitrag zur Prävention beitragen.
Den bevorstehenden Jahreswechsel nehmen viele Menschen zum Anlass, Bilanz über das abgelaufene Jahr zu ziehen und „Gute Vorsätze“ für das Neue Jahr zu fassen. Doch nur wenige Wochen später werden diese bereits wieder verworfen und der ganz normale Alltag hat wieder die Oberhand gewonnen.
Barbara Luigs, Gesundheits- und Mentalcoach, weiß aus Erfahrung: „Die meisten Vorsätze werden ziemlich pauschal gefasst. Ohne ‚Zielvereinbarung’ mit sich selber, wie zum Beispiel ‚Ich höre in vier Wochen mit dem Rauchen auf’, verlaufen die guten Vorsätze recht schnell im Sande und führen zu noch mehr Frust.“ Die Münchener Trainerin rät deswegen dazu, fern des Alltags ein neues Bewusstsein für die eigenen körperlichen und mentalen Bedürfnisse zu entwickeln und Mechanismen zu erlernen, die im Alltag zu einer besseren Balance von Anspannung und Ausgleich führen. Ein neues Angebot sind sogenannte Mental- und Entdeckungsreisen, die den Teilnehmern durch ein bewusstes Erleben der vier Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde das Potenzial, das in ihnen steckt, offenbart und die Möglichkeit bietet, althergebrachte Vergangenheitsmuster aufzulösen und die neu gewonnenen Erkenntnisse so in den Alltag zu integrieren, dass Körper und Geist zum richtigen Zeitpunkt die notwendige Entspannung erhalten.
Für das erste Halbjahr 2011 sind Reisen ins ägyptische Soma Bay sowie nach Mallorca geplant.
Weitere Informationen unter
http://www.sinnundwerte.de
Redaktioneller Hinweis:
Als Burnout-Syndrom wird ein andauernder Zustand geistiger und emotionaler Erschöpfung bezeichnet. Übersetzt bedeutet Burnout ausgebrannt sein. Ursache für das Burnout-Syndrom ist unter anderem dauerhafter negativer Stress. Eine offizielle Statistik zu Burnout-Erkrankungen in Deutschland gibt es derzeit nicht, denn das Krankheitsbild ist ungenau. Psychische Störungen gehen mit physischen Begleiterscheinungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Angstzuständen, Erschöpfung bis hin zu Depressionen und körperlichen Beschwerden wie Verdauungsstörungen einher. Die Patienten erscheinen in der Statistik unter den genannten Krankheiten, Burnout ist nur ein Sammelbegriff.













