(openPR) Pünktlich zu Nikolaus gibt es viel Schokolade - diesmal aber ohne Stiefel. Drei Mannheimer Studenten starten „schokabo - das schokoladenerlebnis“. Auf der Webseite schokabo.com werden ab heute einmalige Erlebnisse und Sünden in Form von regelmäßigen Schokoladensendungen verkauft.
Die Idee zum kreativen Schokoladenprodukt hatte Geschäftsführer Adrian Bechtold. „Ich liebe Schokolade und kenne nur einen Bruchteil des riesigen Angebots - da musste ich etwas tun“, sagt der Student der Rechtswissenschaft. Gesagt und getan: Wenige Monate später entstand schokabo und funktioniert ganz anders als Gewohntes. Bei Bestellung legt
jeder Kunde ein eigenes „Geschmacksprofil“ an. Nach der Eingabe der Lieblingsschokolade und den beliebtesten Inhalten kann noch ein „Experimentierfaktor“ gewählt werden. Je höher die persönliche Experimentierfreude desto wahrscheinlicher ist es, dass auch einmal eine Tafel Schokolade mit Fichtenharz oder Himalaya-Salz im Paket landet. Für jede Sendung wählt ein Mitarbeiter computergestützt die perfekte Mischung aus saisonaler Schokolade aus und ungeliebtes wird überhaupt nicht eingepackt.
„Das schokabo soll völlig neue Einblicke in die unüberschaubare Welt der köstlichen Schokolade geben - ohne böse Überraschungen“, ist sich Bechtold sicher. Und wenn es einmal besonders schmeckt, kann die neue Lieblingsschokolade einfach nachbestellt werden.
Kurz und knapp
- Mannheimer Studenten gründen neues Lebensmittel-Startup
- Kunden erhalten bis zu einem Jahr feinste Schokoladen
- Jedes Paket wird individuell auf die persönlichen Wünsche angepasst
- Bis Weihnachten werden schokabos verlost
Mehr unter:
http://www.schokabo.com
Und der Blog der Macher unter:
http://blog.schokabo.com

















