(openPR) Werner Leder aus Überlingen/Bodensee jongliert gerne mit Worten, sagt er über sich selbst. In seinem neuen Buch: "Jongleur der Worte" hält er Gedanken, Gedichte, Geschichten Verse und noch viel mehr fest. Er schreibt zum Beispiel über zwei Götter: Gott des Weines und Gott des Bieres, die Spinne, die auf eine Frau fällt, und die dadurch ohnmächtig wird, den Tod, der durch das Fenster kam - und mordete. Der Autor hält sein 'Erstes Verlangen' auf dem Schulhof fest. Mischt sich als Frau unter die Nackten auf Sylt, begleitet Martin Walser beim Ritt über den zugefrorenen Bodensee nach Bodman, um dort Peter Lenk zu treffen, der ihn am Überlinger Landungsplatz als Brunnenfigur hoch oben auf einer Mähre sitzend, verewigt hat. Werner Leder macht sich Gedanken über den Groß- und Kleingeist, die Gesetze der Natur, und stellt zum Schluss die Frage: Aus was besteht der Mensch? Der Inhalt des 127 Seiten starken Taschenbuches besteht aus Texten, die Leben, Gefühle, Sehnsüchte Träume beinhalten. Nach Leder-Art sind sie nicht einfach hingeschrieben, sondern mit Absicht, viel Sinn und Sachverstand geformt, sozusagen ins rechte Maß jongliert. Jedes Wort ist wohl durchdacht. Der Leser entdeckt auch beim zweiten oder dritten Lesen immer wieder neue Zusammenhänge. Das Buch macht Lust auf Lesen, regt an - und auf. Es ist eine Herausforderung zum Nachdenken über sich selbst, die Menschen, Tiere, Natur und Gott.










