(openPR) Düsseldorf/Fulda, Oktober 2010 - Das Fuldaer Systemhaus it-novum und der Düsseldorfer Software-Anbieter i-doit machen den IT-Betrieb für Anwender ab sofort einfacher und praxisorientierter. Hierfür verfolgen beide Unternehmen im Rahmen einer Lösungspartnerschaft das Ziel, freie Tools für IT-Dokumentation, Netzmanagement, Trouble Ticketing oder Inventarisierung bedarfsgerecht zu koppeln. IT-Management lässt sich dadurch schlank, effizient und ohne den Umweg über proprietäre Frameworks betreiben.
Wer seinen IT-Betrieb optimal organisieren will, hat durch den Zusammenschluss freier Tools handfeste Vorteile: Er muss seine Infrastruktur-, Prozess- und Applikationsdaten nicht mehr in ein starres Korsett vorgefertigter Software-Boliden zwängen. Und die Nutzung spezialisierter Tools erlaubt ihm den Aufbau individueller Lösungen, die genau auf seine Nutzungswünsche eingestellt sind.
In der jetzt gestarteten Kooperation übernimmt it-novum die Rolle des Integrators, der von der Beratung bis zur Implementierung alle Leistungen für die erfolgreiche Nutzung von ITSM bietet. i-doit liefert mit der CMDB (Configuration Management Database) seines Tools die technische Basis für die Verknüpfung von Daten aus anderen freien ITSM-Werkzeugen. Beides ergibt ein modulares Angebot, mit dem Kunden preiswert in ITSM einsteigen, dieses je nach Bedarf erweitern und letztlich das Management ihrer IT steigenden Anforderungen anpassen können. Schließlich muss IT in Unternehmen aller Größenordnungen ihren Wertbeitrag leisten und die Qualitätssteigerung unterstützen.
"Open Source ist mehr als nur eine Ansammlung von Tools", sagt Steffen Rieger, Director Infrastructure Solutions bei it-novum. " Um Geschäftsprozesse nachhaltig zu optimieren, ist eine interdisziplinäre Integration von Applikationen notwendig. Unsere Monitoring-Plattform openITCOCKPIT weist nicht nur zu i-doit eine Schnittstelle auf, sondern auch zu vielen weiteren Open Source-Tools – dadurch stehen die Fachanforderungen im Vordergrund und nicht die Technologien."
Derzeit haben hierzulande laut einer jüngst aktualisierten Studie des IT Service Management Forums (itSMF) gut 30.000 Unternehmen mit mehr als 100 PC-Arbeitsplätzen noch keine entsprechende Lösung für ITSM. „Abhilfe kann hier nur ein Ansatz leisten, der aufwändige und überfrachtete Frameworks umgeht und stattdessen eine Plattform bietet, auf der die Expertise freier Tools zu einem jeweils sinnvollen Ganzen integrierbar sind,“ gibt Joachim Winkler die Richtung vor. Winkler ist Chef der auf adaptive Netzwerklösungen spezialisierten synetics GmbH aus Düsseldorf und Initiator von i-doit.







