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Ihre Hilfe ist gefragt

01.12.201014:06 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Ihre Hilfe ist gefragt

(openPR) Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, bleibt lange geistig fit und scheut dazu den Gedanken an eine stationäre Pflegeeinrichtung. Die Bundesregierung unterstützt seit geraumer Zeit die Aktion „Lieber Daheim statt Heim“, solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden. Das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch. Einige Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig, eine weitere Vielzahl benötigt Hilfe zu Hause, ohne eine Pflegestufe zu haben. Ein Teil wird hiervon ambulant zu Hause durch Pflegedienste versorgt, zuweilen auch mit den so genannten „Niederschwelligen Dienstleistungen“ – kein freundliches Wort für jenen Dienst, wie Einkaufen, Abwasch erledigen, Schriftwechsel und Post bearbeiten oder gar aus der Zeitung vorlesen. Neben vielen ehrenamtlichen Angeboten zur „Senioren- oder Alltagsbetreuung“, ergreifen bundesweit viele Kurz- und Langzeitarbeitslose Menschen, überwiegend Frauen, die Möglichkeit, sich zum „Qualifizierten Seniorenbetreuer/in“ nach §45 oder §87b (IHK)“ ausbilden zu lassen. Nach dieser Fortbildung sind sie in der Lage, sowohl in stationären als auch ambulanten Pflegeeinrichtungen eingesetzt zu werden. Das bisher benötigte Pflegefachpersonal wird spürbar entlastet – ganz nebenbei entstehen neue Arbeitsplätze.



Was ist Dewia?

Dewia ist in erster Linie eine Datenbank für Hilfesuchende. Auf der bundesweit ersten Suchplattform dieser Art, finden die Nutzer neben „Senioren-Dienstleistungsunternehmen“ auch eine breite Auswahl aus dem Bereich Anwalt und Notar, Handwerker die z.B. den barrierefreien Umbau realisieren, mobile Dienstleister wie z.B. mobiler Frisör oder Fußpfleger über Augenoptiker bis hin zur Wohn- und Pflegeberatungsstelle. In über 20 Rubriken sind hier eine Vielzahl benötigter Handwerker oder Dienstleistungsunternehmen aufgeführt, die einen langen oder längeren Aufenthalt zu Hause ermöglichen können. Dewia bedeutet hier treffend: „Der Weg ins Alter“.
Die Plattform würde gegründet, um eine Idee umzusetzen, die jetzt und in Zukunft, als Unterstützung bei der Suche nach speziellen Dienstleistungen oder Handwerkern, anzusehen ist. Die angebotene Hotline rundet das Angebot auf dem Weg ins Alter ab. Hier können sich Hilfesuchende melden und sich kostenlos* einen Rat einholen. (*es handelt sich um eine Festnetznummer, ohne versteckte Kosten. Die Bezeichnung kostenlos, bezieht sich auf die Inhaber einer Telefonflatrate. Andernfalls können hier Telefongebühren entstehen)
Dewia ist ein bundesweites Projekt von SeniorenImNorden.

Existenzgründung

Dewia bietet eine Menge Information und Hilfestellung für Existenzgründer. Von der Subdomain bis hin zur Visitenkarte – hier profitieren die Existenzgründer von der mehrjährigen praktischen Erfahrung als Seniorenbegleiter des Betreibers Gregor Kloeters. Jedes Unternehmen stellt sich und sein Angebot in einem Profil dar. So kann der Nutzer auf einen Blick finden was er sucht. Sollten diese Informationen nicht ausreichen, gibt es noch den Link zu Homepage des Unternehmens. Gerade für Jungunternehmen bzw. Existenzgründer ist dies der erste Schritt zur eigenen Homepage. Gregor Kloeters möchte seine Erfahrungen mit Neugründern teilen und hilft mit Coaching oder dem Angebot, seinen selbst entwickelten Folder mit den eigenen Adressdaten zu bekommen. In der Praxis coacht Gregor Kloeters für verschiedene Bildungsträger sowohl Pflegende als auch Seniorenbetreuer. Vor Allem der Bereich Seniorenbetreuer profitiert von seinen Tipps und Ideen, auch auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Seniorenbegleitung, Seniorenbetreuung oder gar Alltagsbegleiter

Die ältere Generation sucht derzeit gezielt im Internet nach Seniorenbegleitung, nach Alltags- oder Haushaltshilfen, Hausnotrufanbietern, nach Pflegeheimen, betreutem Wohnen, ortsansässigen Vereinen oder nicht zuletzt nach einem Handwerker, der das Bad barrierearm oder gar barrierefrei umbauen kann. Das Besondere an diesen Nutzern ist: Sie sind kritisch, anspruchsvoll und nicht so leicht zu überzeugen. Beim der Suche im Internet ist der Anbietervergleich nicht so einfach. Gab es doch bislang für diese gezielte Suche, keine Plattform die ein derartiges Angebot hat. So suchte man auf verschiedenen Internetseiten – nicht selten mit mäßigem Erfolg.
Neben vielen ehrenamtlichen Angeboten zur „Senioren- oder Alltagsbetreuung“, ergreifen bundesweit viele Kurz- und Langzeitarbeitslose Menschen, überwiegend Frauen, die Möglichkeit, sich zum „Qualifizierten Seniorenbetreuer/in“ nach §45 oder §87b (IHK)“ ausbilden zu lassen. Nach dieser Fortbildung sind sie in der Lage, sowohl in stationären als auch ambulanten Pflegeeinrichtungen eingesetzt zu werden. Das bisher benötigte Pflegefachpersonal wird spürbar entlastet – ganz nebenbei entstehen neue Arbeitsplätze.

Doch nach welchen Kriterien soll der Hilfesuchende, meist ein Angehöriger, den entsprechenden Service aussuchen? Einfach ist das nicht. Entscheidend ist selbstverständlich zunächst die Sympathie, die oftmals anhand von Bildern auf der Webseite als erstes Kriterium zu nennen ist. Wenn ich bereits Erfahrungen mit beispielsweise einem Träger oder einem ambulanten Pflegedienst machen konnte, kann dies genauso hilfreich in der Entscheidung sein, wie ein klassisches Prüfsiegel unabhängiger Prüfstellen wie z.B. dem TÜV-Nord.
Abschrecken sollte jedoch ein augenscheinlich selbst gebasteltes Siegel in Zusammenhang mit dem Begriff "Zertifiziert", zumal nur entsprechende unabhängige Stellen zertifizieren dürfen. Sicherlich hat dieser Umstand wenig mit der Qualität als vielmehr mit der Seriosität eines Anbieters zu tun, dennoch schadet es nicht, mal ein Auge drauf zu werfen. Ein Anhaltspunkt bei der Recherche bezüglich einer absolvierten Fortbildung/Ausbildung, kann die Anzahl der Unterrichtstunden sein. Hier gibt es Angebote von 80 über 120 Stunden bis hin zum Lehrgang mit IHK-Abschluss mit weit über 400 Unterrichtsstunden und entsprechendem Praktikum.


Grundsätzlich sind aber vorab einige Fragen zu klären:
• In welchem Bereich benötige ich Hilfe?
• Kann das aus der nahe stehenden Verwandtschaft oder Nachbarschaft
geregelt werden?
• Gibt es Freiwilligen Dienste in meiner Umgebung?
• Was kann davon eventuell durch vorhandene Hilfeleistungen wie
Pflegedienste abgedeckt werden?
• Benötige ich eine Betreuung, die darüber hinausgeht? (24 Stunden)

Durch den Umstand der "Familienversprengung" leben die Kinder nicht selten an einem anderen Ort, fern des Elternhauses. Nicht wenige gar im Ausland. Diese Umstände machen eine kleine "Vorabkontrolle" noch wichtiger, damit es im nach hinein kein böses Erwachen gibt.

Checkliste

Gerne möchten wir eine Checkliste erarbeiten, die bei der Auswahl einer Dienstleistung als Unterstützung dient. Hierbei benötigen wir Ihre Hilfe, Anregungen oder konstruktive Kritik. Wer Interesse hat, hier mitzuwirken, kann sich gerne an E-Mail wenden.

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