(openPR) Hamburg, 30. November 2010. Mit einer beispielhaften Umweltaktion lebt die Agentur ihre ökologische Verantwortung. Kunden können bestimmen, welchen Projekten sich die Agentur widmet. Mitarbeiter helfen mit und sorgen mit viel Spaß für das ökologische Profil der Below-the-Line Agentur. Projektpartner ist die Naturschutzstiftung des Landkreis Harburg.
Es begann 2008 mit einer Idee: Stein-Chef Lars Roisch entschied, dass die Agentur an Stelle austauschbarer Geschenke künftig gemeinnützige Arbeit zu Weihnachten verschenkt. „Anstatt Wein und Zigarren wollten wir etwas Gutes tun und wir wussten, dass die Idee auch bei unseren Kunden auf fruchtbaren Boden fallen würde“, so der Geschäftsführer von Stein. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein globaler Trend. Die Frage nach Verantwortung für Mensch und Umwelt ist mittlerweile in die Vorstandsetagen eingezogen. Auch Kunden verlangen von ihren Dienstleistern vermehrt ein nachhaltiges Profil – wenn es glaubwürdig ist. Dazu Rainer Böttcher, Vorsitzender des Vorstands des Aktionspartners Naturschutzstiftung des Landkreis Harburg: „Die Arbeiten mit der gesamten Gruppe sind wirklich spitze und zeigen mir, dass die Notwendigkeit der praktischen Umsetzung von Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen aufgenommen und gelebt wird.“ „Der Umwelt helfen, Mitarbeiter einbinden und Kunden damit begeistern – mit dieser Aktion haben wir ein rundum erfolgreiches Projekt geschaffen“, sagt Lars Roisch.
Das Konzept
Im Jahre 2008 startete das Projekt mit einem virtuellen Spendenaufruf. Kunden wurden dazu aufgefordert, virtuelle Steine zu werfen. Die Anzahl dieser Steine (und viele mehr) wurde dann zu ökologischen Zwecken von der Stein-Belegschaft in den Fluss Este geschafft (insgesamt 75 Tonnen). Im Jahr 2009 und 2010 konnten Kunden über zwei Projekte abstimmen. Auf diese Weise engagiert sich Stein unter Einbeziehung der Kunden für die Umwelt. Die wirksame Hilfe als Weihnachtsgeschenk sorgt bei den Klienten für begeisterte Resonanz.
Die Wiesenorchidee
In diesem Jahr widmete sich die Task Force einer besonderen Aufgabe. Es galt, der Wiesenorchidee vor den Toren der Heimatstadt Hamburg zu helfen. Orchideen sind eine seltene Pflanzenart, die nur auf Feuchtwiesen vorkommt. Da die traditionelle bäuerliche Kleinbewirtschaftung nicht mehr existiert, wachsen diese Wiesen zu. Der Lebensraum für die Orchidee verschwindet und die Pflanze stirbt aus. Die Stein Mitarbeiter kehrten das zuvor gemähte Wiesengras zusammen. Das Mähgut wurde abtransportiert und an anderer Stelle wieder dem landwirtschaftlichen Kreislauf zugeführt. Mit einem zünftigen Spanferkel und Bier am Lagerfeuer und einem guten Gewissen endete ein anstrengender Tag.
Die Naturschutzaktionen werden auch in den kommenden Jahren weitergeführt.















