(openPR) Im Oktober ging das neue Flirt-Portal flirt-couch.com erstmals mit Beta-Version für ein größeres Publikum online. Seit dem melden sich täglich viele neue interessierte Benutzer an, um auf der Flirt-Couch Platz zu nehmen und vielleicht das große Glück zu finden.
Die Herausforderung der Betreiber ist unter Anbetracht der zahlreichen Mitbewerber am Markt der Singlebörsen außerordentlich groß, daher soll Flirt-Couch in eine Nische vorstoßen, die in dieser Form bisher wenig Beachtung findet. Der Weg weg vom Schmuddelportal mit Fleischbeschauung, hin zu Romantik, Harmonie und Schmetterlingen im Bauch. So achten „Flirtwächter“ darauf, dass gute Sitten wie gepflegte Verhaltens- und Ausdrucksweisen gewahrt bleiben und keine anstößigen Bilder veröffentlicht werden.
Der Grundstein ist mit dem Onlinestart gelegt und zahlreiche neue Benutzer registrieren sich seit dem täglich, und nehmen ganz nebenbei automatisch an einer Verlosung am 14. Januar 2011 teil. Dazu erreichen die Betreiber von den Benutzern, die sich gerne - und gewünscht! - aktiv an der Fortentwicklung des Portals zu beteiligen, viele Wünsche und Vorschläge für die zukünftige Erweiterung „ihres“ Portals.
Die Zukunft wird also noch viele neue Funktionen bringen. Zu den gewünschten Features gehören zum Beispiel:
o die Flirt-Couch: Zwei Chatpartner lernen sich gänzlich anonym kennen.
o Flirtsterne: Beim flirten sammeln Benutzer Sterne, welche wiederum gegen Bonis und Gutscheine eingelöst werden können.
o Flirtspiele: Benutzer fordern sich gegenseitig heraus und lernen sich flirtend, beim spielen kennen.
„Wir freuen uns, dass die Nische, die wir mit Flirt-Couch bedienen gut angenommen wird. Am Anfang der Entwicklung der Flirt-Portale im Netz handelte es sich noch gar nicht um eine Nische, aber im Zuge der Fortentwicklung der Portale der Mitbewerber liegt deren Fokus mehr und mehr auf eindeutige Absichten und Verkupplung als automatisierter Prozess. Wo bleibt da die Romantik, die Menschlichkeit? Flirt-Couch möchte normalen Menschen helfen, andere normale Menschen kennenzulernen, und so herauszufinden, dass einige dieser Menschen für sie nach und nach zu ganz besonderen Menschen werden können“, so der Geschäftsführer Sebastian Keller.


