(openPR) Die feierliche Illumination der Alstertanne mit Senator Dietrich Wersich und der Stiftung Binnenalster läutet die Vorweihnachtszeit ein
Hamburg, 26. November 2010 – Der Duft von Lebkuchen liegt in der Luft, Schneeflocken rieseln sanft zu Boden und überall funkelt es – die Adventszeit ist da. Auch in Hamburg strahlen die Lichter um die Wette. Ein besonderes weihnachtliches Wahrzeichen der Hansestadt ist die Alstertanne. Seit mehr als 20 Jahren zaubert der Weihnachtsbaum der Metropole ein Lichtermeer auf die Binnenalster und begeistert so Besucher und Bewohner egal ob groß oder klein. Vor allem die Hamburger selbst lieben ihre Alstertanne und können sich die Adventszeit ohne diese nicht vorstellen. Doch wie viele helfende Hände nötig sind, bis der 20 Meter hohe Baum steht, wissen nur wenige.
„Ohne die zahlreichen Spenden wäre unsere Arbeit nicht möglich“
Bereits im Sommer beginnt die Suche nach einem passenden Baum, der zumeist aus privatem Besitz stammt. Gefällt, transportiert und geschmückt wird die Tanne im November. Dieser Aufwand sowie die Kosten werden ausschließlich durch das finanzielle und ehrenamtliche Engagement Hamburger Firmen und Bürger bestritten. Manhard Gerber, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Binnenalster, weiß, was dies bedeutet: „Ohne die zahlreichen Spenden wäre unsere Arbeit nicht möglich.“ Jährlich werden rund 34.000 Euro benötigt, um das Schmuckstück aufzustellen und zu beleuchten. Seit vielen Jahren unterstützen die Firmen Thömen, Ritscher, Elektro Zacher, Starlift, Baumpflege Hagen und VVL Luckau die Stiftung Binnenalster beim Projekt Alstertanne tatkräftig. Das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten trägt auch einen Teil zum Adventszauber am Jungfernstieg bei. „Für unsere Gäste und uns gehört die Alstertanne in das Bild des weihnachtlichen Hamburgs“, erklärt Raimund Schied, stellvertretender Direktor des Hotels. „Deswegen ist es für uns selbstverständlich, die Stiftung Binnenalster zu unterstützen.“ Wie in den letzten Jahren findet die feierliche Illumination im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten statt.
Die lange Reise der Alstertanne
Die Reise der Alstertanne hat in diesem Jahr am 18. November in Farmsen auf dem Grundstück der Familie G. Diercks und A. Starke begonnen. Dort stand die Tanne seit vielen Jahren. „Wir freuen uns sehr, dass unser Baum in diesem Jahr Teil der Hamburger Tradition ist und weihnachtliche Stimmung in der Stadt verbreitet“, so Familie Starke-Diercks. Nachdem der Baum gefällt ist, steht der Transport durch die Hamburger Innenstadt zum Jungfernstieg an. Dieser fordert höchste Konzentration bei allen Beteiligten und erstreckt sich bis in den späten Abend hinein. Ist der Baum an Ort und Stelle angekommen, wird schließlich die Beleuchtung angebracht. Etwa 1.200 Glühlampen schmücken die Alstertanne und tauchen den Jungfernstieg jeden Abend in festliches Licht.









