(openPR) Hamburg, 25. November. Grepolis hat heute die fünf Millionen Spielergrenze überquert. Das im Antiken Griechenland angesiedelte Strategiespiel brauchte für diese magische Marke noch nicht einmal zwölf Monate, veröffentlicht wurde es in Deutschland im Dezember 2009.
„Der Erfolg von Grepolis macht uns gerade deshalb besonders stolz, weil wir es damit auch beim dritten selbst entwickelten Spiel geschafft haben, einen Treffer zu landen. Wir betonen oft, dass uns die Qualität der Spiele wichtiger als die Quantität ist. Da ist es natürlich wichtig, dass diesen Worten auch Taten folgen“, meint Hendrik Klindworth, Gründer und Geschäftsführer des Grepolis-Entwicklers InnoGames. Zuvor hatte InnoGames bereits die Browsergames Die Stämme und The West veröffentlicht, insgesamt haben die InnoGames-Spiele bislang über 50 Millionen Mitspieler angezogen.
Einen wichtigen Faktor für den Erfolg der Spiele sieht Klindworth in der Internationalisierung. Grepolis ist mittlerweile in 17 verschiedenen Sprachen spielbar. Erst vergangenen Montag startete InnoGames die koreanische Grepolis-Version, die japanische steht bereits in den Startlöchern. Für die dortigen Versionen hat InnoGames nicht nur eine professionelle Übersetzung geliefert, sondern auch die Grafiken an den asiatischen Geschmack angepasst.
Für Grepolis soll auch die spielerische Weiterentwicklung noch lange nicht am Ende angekommen sein. Die Spatzen pfeifen bereits von den Dächern, dass Version 2.0 in wenigen Wochen startet. Das bislang größte Grepolis Update soll sowohl grafische, als auch spielerische Verbesserungen bringen. Unter anderem führt InnoGames die Sieben Weltwunder der Antike in das Spiel.
Grepolis ist kostenlos und ohne zusätzlichen Download über www.grepolis.de spielbar. Einzige technische Voraussetzung ist ein Internetanschluss und ein aktueller Browser.













