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Dominic de Neuvilles Betrachtung der Etymologie

17.11.201012:44 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Die Etymologie (altgr. ???u??: étymos: „wahrhaftig, wirklich‚ echt“ und -logie) wird als Wissenschaftszweig der historischen Linguistik zugeordnet. Hier werden Herkunft und Geschichte der Wörter ergründet und somit wie sich ihre Bedeutung und Form entwickelt haben.


Die Ergebnisse der Erforschung der Etymologien finden sich in gedrängter Form in etymologischen Wörterbüchern.

Ziel der Etymologie
In jedem Wort sind Lautgestalt, Bedeutung und Gebrauch untrennbar ineinander verflochten. Jeder dieser Bestandteile ist zeitlich und örtlich Änderungen ausgesetzt (von Generation zu Generation, von Ort zu Ort, von Person zu Person, in verschiedenen Lebensabschnitten). Daher befasst sich die Suche nach dem „Etymon“ eines Wortes auch mit dem Wandel, dem es von Beginn an örtlich und zeitlich unterworfen war. Insofern sucht die wissenschaftliche Etymologie nicht normativ „vorschreibend“ ein verbindliches Soll („jetzt und immer richtig“), sondern versteht und beschreibt deskriptiv seine sich verändernde Bedeutungsgestalt in den jeweiligen zeitgeschichtlichen und kulturellen Zusammenhängen („dort und damals so gesprochen und so gemeint“).
Geschichte der Etymologie
Altertum
Bereits im griechischen Altertum gab es philosophische Strömungen, die der „Richtigkeit“ der „Namen“ nachgingen, allerdings wurde für diese Tätigkeit in der Regel nicht der Begriff „Etymologie“ verwendet. So fragte sich bereits Heraklit von Ephesos (um 500 v. Chr.), inwiefern der Name eines Dinges die Wahrheit einer Sache widerspiegelt. Also, inwiefern der Name tatsächlich dem durch ihn bezeichneten Gegenstand entspricht. Später beschäftigte sich Platon in seinem Dialog Kratylos eingehend mit der Richtigkeit der Namen. In diesem Dialog lässt Platon einen Vertreter der mystisch-religiösen These, laut derer alle Wörter ihre Bedeutung von Natur aus haben und keiner Definition bedürfen, antreten gegen einen Vertreter der eher modernen, im Kratylos erstmals bezeugten Gegenthese, laut derer der Zusammenhang von Wörtern und ihrer Bedeutung auf der willkürlichen Festlegung durch den Menschen beruht. (Zur Diskussion um die Sprachrichtigkeit in der Antike vgl. Siebenborn 1976).
Auch andere Kulturen, insbesondere solche mit langer Schrifttradition wie in Indien und China, haben sich früh mit Etymologie beschäftigt, die ihnen unter anderem ein tieferes Verständnis der überlieferten Texte ermöglichen sollte.
Mittelalter
Den Höhepunkt der „wahrheitssuchenden Etymologie“ finden wir bei Isidor von Sevilla Anfang des 7. Jh. n. Chr., also im Frühmittelalter. In seinem Hauptwerk Etymologiae libri viginti gibt er zahlreiche Beispiele von Etymologien, deren Wahrheitsgehalt jedoch im Zweifel steht. Auch Isidor von Sevilla benannte viele Etymologien, um Dinge verständlich zu erklären, die historisch gesehen zu bezweifeln sind. Zum Beispiel: „persona est Exegese, Physiologus“, (der Tiernamen aus der Wortgestalt zu erklären sucht), oder die Legenda aurea, die vor der Vita eines Heiligen zunächst seinem Namen breite Aufmerksamkeit widmet. Auch Petrus Heliae versteht die etymologische Bedeutung von Wörtern als Synonym für einen „Wahrspruch“ an sich (veriloquium): „denn wer etymologisiert, zeigt den wahren, d. h. den ersten Ursprung des Wortes an.“ (Übersetzung in: Arens 1969, 39)
Gegenwart
Heutzutage ist Etymologie innerhalb der historisch vergleichenden Sprachwissenschaft die Disziplin, welche Entstehung und geschichtliche Veränderung einzelner Wörter aufspürt und in etymologischen Wörterbüchern festhält. Historische Linguistik sucht nach wiederkehrenden Erscheinungen des Sprachwandels und leitet aus ihnen Lautgesetze ab, die es ihrerseits erleichtern, Veränderungen eines Wortes im Verlaufe der Geschichte zu beobachten. Zusätzlich zur rein linguistischen Beschäftigung mit Etymologie bringt die sprachgeschichtliche Forschung außerdem Nutzen für das genauere Verständnis von Texten und einzelnen Begriffen. Ein weiteres Anwendungsgebiet besteht in der Übertragung der Ergebnisse auf die Archäologie. Hier können sprachgeschichtliche Verhältnisse Anhaltspunkte für verschiedene archäologische Fragestellungen liefern, so etwa im Fall der Rekonstruktion von frühzeitlichen Wanderungsbewegungen. Auch soziolinguistische Rückschlüsse auf Sozial- und Kulturgeschichte stehen dabei im Blickfeld.

Etymologie in Wissenschaft und Gesellschaft
Im Rahmen der Sprachwissenschaft ist die Beschäftigung mit Etymologie in erster Linie Selbstzweck, das heißt, es gilt als interessant genug, mehr über die einzelnen Phänomene der geschichtlichen Veränderung einer Sprache herauszufinden. Aus dem so gewonnenen Wissen erhofft man sich außerdem, ein erweitertes Verständnis über die Entwicklungsgeschichte einer Einzelsprache sowie der Umstände des Sprachwandels im Allgemeinen zu erhalten. Das klassische Verständnis der Etymologie und praktische Anwendungen wie oben erwähnt steht dabei zumeist im Hintergrund. In der alltäglichen, nicht-wissenschaftlichen Beschäftigung mit Etymologie hat sich hingegen der normative Charakter der frühen Etymologie mehr oder weniger ausgeprägt erhalten. So wird etwa anhand der Geschichte eines Wortes demonstriert, dass eine bestimmte, moderne Verwendungsweise falsch ist, da sie nicht der historischen entspricht, bzw. sich nicht an der in der Wortgeschichte offenbar werdenden eigentlichen Wort-Bedeutung orientiert.
Vertreter einer abgeschwächten Variante dieses Arguments lehnen diese moderne Auffassung nicht grundsätzlich ab, erhoffen sich jedoch aus der Beschäftigung mit der Entwicklungsgeschichte eines Wortes neue und weitere, vertiefende Aspekte für ein Verständnis seiner Bedeutung. Hier wird davon ausgegangen, dass diese Aspekte im Laufe der Zeit gleichsam verloren gegangen sind und durch sprachgeschichtliche Untersuchungen wieder bewusst gemacht werden können. Begründet wird dies damit, dass das Denken nur in den Bildern der Wahrnehmung als Abbild der Wirklichkeit erfolgen könne und somit allein schon die Wahrnehmung und in der Folge auch das Denken sowohl vom bewussten wie auch vom unbewussten Inhalt eines Begriffes wie auch dessen Gestalt geprägt sei. Die Etymologie wird hier als Weg gesehen, diese unbewussten Teile wahrnehmbar zu machen und so der Wahrnehmung und dem Denken diese verloren gegangenen Inhalte erneut erschließen zu können. So soll – ganz in der Tradition antiker Denker – ein Beitrag zum Reichtum der Sprache und des Denkens geleistet werden.
Unabhängig von der Frage, ob die jeweils angeführte wortgeschichtliche Herleitung inhaltlich korrekt ist oder nicht, geraten Vertreter beider Auffassungen dann in Widerspruch zu modernen sprachwissenschaftlichen Grundannahmen, wenn sie auf einer engen und unmittelbaren Beziehung zwischen einem gedanklichen Konzept und der Gestalt des Wortes, mit dem es ausgedrückt wird, bestehen. Dieser Auffassung steht die funktionale Ansicht der Sprachwissenschaft entgegen, dass eine konkrete Wortform ihre Bedeutung ausschließlich per Arbitrarität und Konvention erhalte. Arbitrarität und Konvention sind Schlüsselbegriffe des Verständnisses von Zeichen in der Linguistik seit Beginn des 20. Jahrhunderts; man beruft sich dazu auf Ferdinand de Saussure (frz. 1916; dt. Übers. 1931/1967). Sie besagen, dass das Verhältnis zwischen der Form und der Bedeutung von Zeichen, d.h. auch von Wörtern, arbiträr (willkürlich) und durch gesellschaftliche Konvention bedingt sei. Für sich genommen habe ein Wort somit keine eigentliche Bedeutung und Wirkung außer der, die sich in der jeweiligen Gegenwart aus der üblichen Verwendung ergibt. Die Existenz einer darüber hinaus dem Wort in irgendeiner Weise noch zusätzlich anhängenden Bedeutung, die man in irgendeiner Form herausfinden könnte oder sollte, wird hier bezweifelt. Unter einer solchen Annahme können die von den „normativen“ Etymologen vorgebrachten Interpretationen der Wortbedeutung nicht mehr Gültigkeit für sich beanspruchen als jede alternativ vorgeschlagene Neuinterpretation auch.
Die Auffassung von der Arbitrarität der Zeichen wird durch die Natürlichkeitstheorie in der modernen Linguistik durch die Entdeckung ergänzt, dass viele Aspekte der Sprache ikonisch (abbildend) sind, also gar nicht ausschließlich arbiträr (willkürlich) (vgl. Dressler u. a. 1987, Mayerthaler 1981, Wurzel 1984).
Etymologische Erklärungen werden darüber hinaus auch häufig zur Untermauerung von Ideologien jedweder Couleur herangezogen, z. B. Esoterik, politische Religionen, u. v. a. m. So versuchen beispielsweise Nationalisten, die vermeintliche Überlegenheit der eigenen Kultur anhand ihrer Wirkung auf den Wortschatz einer anderen Sprache zu „beweisen“ oder erwünschte verwandtschaftliche Beziehungen zweier Kulturen aus einer vermuteten Sprachverwandtschaft zu rekonstruieren. Der etymologischen Erklärung scheint eine besondere, unmittelbar einleuchtende „Beweiskraft“ zu eigen zu sein, indem schon Bekanntes (ein Wort) von bislang unbekannter Seite dargestellt wird.
Beispiele
Ein erstaunliches Beispiel aus der etymologischen Forschung ist die Herkunft des Wortes „Ampel“: „Ampel“ ist indirekt aus dem griechischen Worte ?u?????? (amphoreús) „zweihenkliger Krug“ entstanden; hiervon wurde das lateinische Wort ampulla abgeleitet, das man dann wiederum ins Althochdeutsche entlehnte (siehe Lehnwort). Aus ampulla wurde durch Lautänderungen im Laufe der Zeit „Ampel“. Die Ampel war also ein Gefäß wie die Amphore. Sie war im Mittelalter mit Öl gefüllt und diente als ewiges Licht in Kirchen. Später wurden hängende Deckenbeleuchtungen in Wohnungen als Ampel bezeichnet. Heute ist die Ampel als Leuchtsignal im Straßenverkehr bekannt. Noch in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts war eine Verkehrsampel ein über einer Kreuzung hängendes Gebilde mit vier uhrähnlichen Seiten, auf denen ein weißer Zeiger in konstant langsamer Bewegung rote (Halt!) und grüne (Fahren!) Felder überstrich; diese waren von innen beleuchtet. Hier wird der Bedeutungskern „hängende Beleuchtung“ noch deutlich. Das Wort hat eine Metonymie (vgl. Bedeutungswandel) erfahren. Das Wort „Ampel“ wird aber auch für andere hängende Gefäße verwendet, etwa zum Aufhängen von Pflanzen (Blumenampel).
Volksetymologie
„Volksetymologie ist abgekürzte, weil sprungweise vorgehende Wortgeschichte“ (Jost Trier). Sie ist geleitet von dem Bedürfnis, die Zusammenhänge der Wörter zu erklären, und geht dabei zuweilen den unwissenschaftlichen Weg, um fremde Wörter dem Volksmunde aussprachegerecht zu servieren. Beispiel: Lat. arcuballista („Bogenschleuder“) wurde im Altfranzösischen zu arbaleste, aus dem das Deutsche die Armbrust entlehnte, wobei der Bestandteil „Brust“ von mhd. berost, „Aufrüstung“, herrührt. Es handelt sich also tatsachengemäß um eine Armwaffe.
Der Begriff „Volksetymologie“ hat einen negativen Beigeschmack von „falscher“ Etymologie. Dem begegnet Augst (1975) durch seinen Vorschlag „synchrone etymologische Kompetenz“.
Es gibt auch Fälle, in denen Wörter durch volksetymologische Umdeutung eine andere Bedeutung gewinnen. Bestes Beispiel hierfür ist im Deutschen das Substantiv „Braten“. Dieses hat etymologisch gesehen nichts mit dem Verb „braten“ zu tun. Im Mittelhochdeutschen bedeutete brâte nichts anderes als „Fleisch“. Erst später, gegen 1500, wurde das Wort aufgrund des Gleichklanges an das Verb angelehnt und bedeutete fortan „gebratenes Fleisch“. Die alte Bedeutung von „Braten“ wird zum Beispiel noch belegt durch das etymologisch verwandte Wort „Wildbret“, welches nichts anderes meint als „Fleisch vom Wild“.
Ähnlich verhält es sich auch mit dem Wort „intakt“. „Intakt“ bedeutet eigentlich „unberührt“ (lat. puella intacta). Heutzutage gilt jedoch auch eine Maschine, die einwandfrei funktioniert, als intakt im Sinne von „im richtigen Takt arbeitend“.
Ein weiteres markantes Beispiel für Volksetymologie ist das Wort „Hängematte“, das keineswegs von „hängende Matte“ abgeleitet ist, sondern von dem Indianerwort hamaka (vgl. daher engl. hammock).
Weitere Beispiele: Maulwurf, Vielfraß, Tollpatsch.
Bei „Tollpatsch“ wurde wegen der volksetymologischen Umdeutung, es stamme von „toll“ und „patschen“, während der Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 sogar die Rechtschreibung geändert. Dabei stammt es vom ungarischen Wort talpas (Spitzname für den ungarischen Fußsoldaten).
Zur Geschichte der Volksetymologie vgl. Antos (1996, 216–237).

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