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Nachfrage-Boom bei All-Net-Flatrates

16.11.201010:37 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Nachfrage-Boom bei All-Net-Flatrates

(openPR) Mobilfunktarife mit Kostenbremse immer beliebter
• Anbieter von Langzeitverträgen zunehmend unter Druck


Berlin, 16.10.2010. Der klassische Handy-Vertrag – meist geschlossen über zwei Jahre – bekommt immer mehr Konkurrenz. Stark im Aufwind sind nun die Simkarten mit sogenannten All-Net-Flats wie z.B. vom Anbieter Deutschland SIM. Diese erlaubt es zu günstigen Tarifen in alle Handy-Netze zu telefonieren und mobil zu surfen, ohne in die Kostenfalle zu geraten. Denn bei einem bestimmten Betrag – Deutschland SIM bietet über www.prepaid-Simkarten.de aktuell eine Flat für 35 € – greift eine Kostensperre. Damit sind also die Kosten begrenzt – nicht aber das Telefonieren oder Surfen.



Die AllNetFlat – wie sie zuvor blau.de und nun Deutschland SIM mit Kosten-Stop bei 35 Euro über Prepaid-Simkarten.de anbietet – ist eine Mischung aus langjährigem Vertrag und klassischer Prepaid-Simkarte. Letztere wird aufgeladen oder mit einem bestimmten Budget gekauft und der Betrag abtelefoniert.

Die neuen AllNetFlat-Tarife bieten nun eine Mischung aus Beidem: Am Beispiel Deutschland SIM wird die Karte für 9,90 € gekauft. Nun kann telefoniert und SMS verschickt werden, ohne monatliche Grundgebühr. Bis zu einer festgelegten Kosten-Sperre kostet das dann sehr günstige 9 Cent die Minute bzw. pro SMS in alle Handynetze. Gesurft werden kann ebenfalls für 24 Cent pro MB. So gesehen also keine wirkliche Flatrate, wenn die Kostensperre nicht wäre. Denn diese garantiert keine weiteren Kosten über den vereinbarten Höchstbetrag hinaus, ermöglicht dennoch weiteres Telefonieren und Surfen. Der Vorteil: Bleibt man unter diesem Betrag (derzeit für 35 Euro bei Deutschland SIM) wird auch nur der tatsächliche Verbrauch gezahlt. Hat man ihn überschritten, kann man sich sicher sein, niemals mehr zu bezahlen. Dem Anbieter zu Folge sollen auch mindestens die marktüblichen 200 MB Transfervolumen garantiert sein, bevor üblicherweise auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt wird. Nach jedem Monat kann diese Art des Telefonierens beendet werden. Bei den Kosten für die Gesprächsminute, SMS und monatlicher Obergrenze liegt Deutschland SIM deutlich unter den Angeboten großer Mobilfunkanbieter. Diese warten ebenfalls immer häufiger mit Tarifen dieser Art auf, schließen neben höheren Preisen zudem aber oft auch das mobile Surfen in diesen Tarifen aus.

Sonja Dopierala – Geschäftsführerin des Simkarten Portals www.prepaid-simkarten.de, staunte bei dem Angebot von Deutschland SIM ebenfalls nicht schlecht: „Täglich stelle ich den Usern neue Tarife zahlreicher Anbieter online zur Verfügung, gebe Ihnen Tipps, worauf in dem Tarifdickicht zu achten ist. Die Entwicklung in Richtung flexibler Handy-Flat kann allerdings als echter Trend bezeichnet und durchaus als Kampfansage an die langjährigen Verträge der etablierten Mobilfunkanbieter gewertet werden.“

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