(openPR) Mit einer Feierstunde hat die Sächsische Krebsgesellschaft am Samstag ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Eine der größten Landeskrebsgesellschaften mit Sitz in Zwickau wurde am 10.11.1990 in Leipzig gegründet.
Machern/Zwickau. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums hatte die Sächsische Krebsgesellschaft am Samstag zu einer Feierstunde eingeladen. Anlass war die Gründung als selbständige, gemeinnützig tätige Landeskrebsgesellschaft im November 1990.
Die Sächsische Krebsgesellschaft, Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft und des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Sachsen, verfolgt das Ziel, alle Bestrebungen zur Bekämpfung von Krebskrankheiten zu fördern. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft mit sozial- und gesundheitspolitisch breit gefächertem Spektrum ist sie Partner aller in der Krebsbekämpfung tätigen Institutionen, Organisationen und Vereinen sowie von an Krebs erkrankten Menschen.
Nach einem Frühstücksimbiss führte die Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft, Frau Univ.-Prof. Dr. med. Ursula G. Froster, durch das Programm. Sie bot den Anwesenden, unter ihnen auch einige Gründungsmitglieder, einen Überblick über die Arbeit der letzten 20 Jahre, informierte über die aktuelle Ausrichtung und Aufgaben der Gesellschaft und gab einen Ausblick auf die in Zukunft geplanten oder bereits begonnenen Projekte und Initiativen.
Den musikalischen Rahmen bildeten Werke von Massenet, Franck und Bartok, die an Violine und Flügel vorgetragen wurden und im Saal des Macherner Schlosses den feierlichen Charakter der Veranstaltung unterstreichen konnten.
Im Anschluss an die Feierstunde konnte beim wissenschaftlichen Symposium zum Thema „Neue Therapieansätze beim Mamma-Karzinom“ mit über 90 Gästen ein neuer Teilnehmerrekord für das Symposium in Machern aufgestellt werden.













