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Deutsche Personaldienstleister und Zeitarbeitsunternehmen müssen sich auf Veränderungen einstellen

Bild: Deutsche Personaldienstleister und Zeitarbeitsunternehmen müssen sich auf Veränderungen einstellen

(openPR) Deutsche Personaldienst-leister und Zeitarbeitsunternehmen müssen sich auf Veränderun-gen einstellen. Die Rahmenbedingungen ihres Geschäftsmodells geraten zusehends in den Fokus der Politik.
Der Wunsch der Gewerkschaften, hier klare Regeln zu treffen, ist unübersehbar. Auch die europäische Öffnung und die Freizügig-keit der Arbeitnehmerüberlassung werden Veränderungen mit sich bringen.

„Frei von Sachverstand werden zurzeit aus allen politischen Lagern Versuche unternommen, die rechtlichen, insbesondere arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für deutsche Personal-dienstleister zu verschlechtern. Die Leiharbeitsrichtlinie 2008/104/EG setzt diesen nationalen Bestrebungen deutliche Grenzen und verpflichtet sogar dazu, bestehende Reglemen-tierungen zu überprüfen und ggf. aufzuheben", so Professor Dr. Burkhard Boemke, Geschäftsführender Direktor des Institutes für Arbeits- und Sozialrecht von der Universität Leipzig.

Die Neue DEUTSCHE KONGRESS GmbH wird auf den Kongress Zeitarbeit 2010 die aktuellen Entwicklungen aufgreifen und die sich verändernden Rahmenbedingungen diskutieren.
Die Referenten werden Handlungsansätze für die deutschen Personaldienstleister und Zeitarbeitsunternehmen liefern. „Wir haben unsere Agenda in Köln genau auf dieses Themen abgestellt“, so Bernhard Klier, geschäftsführender Gesellschafter der Neuen DEUTSCHE KONGRESS GmbH.
„Uns ist eine fachliche, sachliche und neutrale Diskussion wichtig. Wir haben den Auftrag, in diesem schwierigen Fahrwasser für die Personaldienstleister und Zeitarbeitsunternehmen die bestmög-liche Fachinformation aufzubereiten. Auf dem 4. Branchentreff-punkt ZEITARBEIT in Köln werden 14 hochkarätige Beiträge aus Politik und Wirtschaft vorgetragen. Insbesondere die zahlreichen Praxisbeispiele werden hier an Bedeutung gewinnen: Wir beleuchten insbesondere die Situation in Österreich, Polen, Schweden und Holland näher. Wir können erkennen, dass die Auswirkungen der EU-Leiharbeitsrichtlinie in Deutschland womöglich unterschätzt werden. Mehr Sachverstand und weniger Ideologie werden daher die drei Veranstaltungstage in Köln kennzeichnen“, so Bernhard Klier weiter.

Anmeldungen zum Kongresstag am 23. November 2010 sind unter www.zeitarbeitskongress.de noch möglich. Beide Seminartage sind aufgrund der großen Resonanz bereits ausgebucht.

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