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Wer vergessen wird, stirbt ein zweites Mal

12.11.201010:53 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Satt und froh vergisst zu leicht! Krieg und Gewalt sind immer aktuell!
In Deutschland wird am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent bundesweit der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in schlichten Zeremoniellen gedacht.
„Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen.“


Das wusste schon der italienische Dichter und Gelehrte Francesco Petrarca im 14. Jahrhundert.

„Der Volkstrauertag ist ein bedeutender Bestandteil unserer Erinnerungskultur. Es ist ein Tag des Innehaltens, des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft sowie ein Tag der Solidarität mit ihren Familien. Er konfrontiert uns mit der Vergangenheit und dem Auftrag, das Vermächtnis der Opfer zu erfüllen, indem wir uns nachhaltig für ein friedliches Zusammenleben einsetzen.“ sagte der CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Georg-Ludwig von Breitenbuch.
"Der Volkstrauertag ist die Basis Vergangenheit zu bewältigen und den Frieden für die Zukunft zu bewahren. Der Volkstrauertag ist ein besonderer Tag. Der Tag, der den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet ist. Wie der 27. Januar, der 20. Juli und der 3. Oktober hat dieser Tag, etwas mit unserer nationalen Identität zu tun. Wenn man sich der Inhalte bewusst macht, dann ist er ein unverzichtbarer Tag.
Allein im Ersten Weltkrieg verloren neun Millionen Menschen ihr Leben. Über 55 Millionen starben im Zweiten Weltkrieg. Das sind die Kriege, die wir, die unsere Eltern, die unsere Vorfahren erlebt und erlitten haben. Kriege gab und gibt es aber noch viel mehr. Auch ganz aktuell. Gedenken wir der Toten in Afghanistan, im Irak, vergessen wir nicht die Opfer im Kosovo, in Ruanda, in Vietnam.
Das sind nur wenige Beispiele. Niemand kennt die tatsächliche Zahl der Kriege. Und die Zahl der Opfer, sie ist unvorstellbar groß. In Jahren des Friedens wird der Schrecken des Krieges
- durch die Anonymität, - durch die zeitliche wie räumliche Entfernung zu einer abstrakten Zahl degradiert." sagte georg-Ludwig von Breitenbuch
"In den letzten Jahrzehnten war Frieden zum Selbstverständnis geworden. Erstmals seit Jahrzehnten wird sich unsere Gesellschaft wider des Krieges bewusst. Dann wenn junge deutsche Soldaten durch Selbstmordattentäter in Afghanistan fallen, in Särgen nach Hause kommen, wenn hier in Deutschland wieder Kriegstote beigesetzt werden.
Haben wir uns nicht von Jahr zu Jahr mehr von dem Thema entfernt?" führte der CDU Kreispressesprecher Alexander Busch an.
"Viele Opfer waren jung, sehr jung. Sie starben, bevor ihr eigentliches Leben begonnen hatte. Sie wurden ihrer Zukunft beraubt, wie die gesamte Menschheit beraubt wurde.
Niemand kann auch nur erahnen, welches Potential an Erfindertum und Intelligenz, an sozialer und kultureller Schaffenskraft mit diesem Menschen ausgelöscht wurde.
Ihr Tod hinterließ deutlich mehr als nur die schmerzvollen Lücken in den Kreisen ihrer Familien und Freunde und Ihnen gedenken wir zum Volkstrauertag", schloss von Breitenbuch.

Alexander Busch
CDU Kreispressesprecher Landkreis Leipzig

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