(openPR) Hannover, 11. November 2010. Die Deutsche Post und die S.E.T. Software GmbH mit Sitz in Hannover arbeiten künftig auch im Bereich des E-Postbrief und des Output-Managements zusammen. Geschäftskunden können dann in Zukunft elektronische Dokumente über eine standardisierte Schnittstelle der S.E.T. Software an das E-Postbrief-System der Deutschen Post übergeben.
Um diesen Service zukünftig für Geschäftskunden anbieten zu können, haben beide Unter-nehmen heute eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. „S.E.T. ist ein führender An-bieter für Outputmanagement-Software. Viele unserer großen Kunden nutzen diese Software. Wir freuen uns deshalb auf die Kooperation“, sagt Dr. Georg Rau, der den Bereich „Produkt und Operations“ beim E-Postbrief der Deutschen Post verantwortet. „Die Stärken der Deutschen Post beim Versand von Briefen sind bekannt“, sagt Bernd Huber, Geschäftsführer der S.E.T. Software, führender Anbieter für Standardsoftware im Bereich Porto- und Printprozessoptimierung. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Prozesserfahrung und dem Software-Know-how helfen können, Wettbewerbsvorteile beim elektronischen Versand aus-zubauen.“
S.E.T. Software wird die standardisierte technische Schnittstelle der Deutschen Post in die Standardsoftware POSY®-OutputFactory integrieren. Damit können Unternehmen auch über diese Software an das E-Postbrief-System der Deutschen Post angeschlossen werden.
Der E-Postbrief der deutschen Post ist im Juli erfolgreich gestartet. Mehr als eine Million Verbraucher haben sich für den E-Postbrief entschieden.Über 100 große Unternehmen und Behörden sind bereits Vertragspartner für den E-Postbrief. Sie werden zurzeit an das System angebunden. Mit dem E-Postbrief lassen sich die Kosten für die Postbearbeitung und die Brieflogistik für Unternehmen und Verwaltungen um bis zu 60 Prozent reduzieren.



