(openPR) Gut florierende Geschäfte und volle Auftragsbücher sind keine Garantie für volle Kassen. Wichtig für die jederzeitige Zahlungsfähigkeit ist ein gutes Liquiditätsmanagement. Doch wie soll man gerade als Gründer dieses Thema sinnvoll angehen? Und welcher Hilfsmittel kann man sich bedienen? Der kommende Gründertreff zum Thema „Liquiditätsmanagement – Instrumente und Methoden zur jederzeitigen Zahlungsfähigkeit“ soll Ihnen einen Einstieg in diese Problematik geben.
Prof. Dr. Michael Schefczyk von der TU Dresden geht dabei auf den Stellenwert des Liquiditätsmanagements in der Planung ein und erklärt die grundsätzliche Bedeutung des Themas für Existenzgründer. Außerdem zeigt er Softwaremöglichkeiten auf um diese Problematik fachgerecht zu behandeln. Im Anschluss erläutert ein Vertreter der Commerzbank welche Bedeutung eine Bank dem Thema Liquiditätsmanagement beimisst. Ferner zeigt er auf wie sich ein Gründer auf die Bankerfordernisse beim Liquiditätsmanagement vorbereiten kann und schildert welche Hilfestellungen eine Bank Existenzgründern dabei geben kann.
Mit Dresden exists können Studenten und Wissenschaftler die Faszination von Unternehmertum entdecken, eigene Ideen testen, Kompetenzlücken gezielt schließen und in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit bei der Umsetzung der Ideen unterstützt werden. Angehende Gründer können auf ein umfassendes Angebot aus Informations- und Qualifikationsveranstaltungen zurückgreifen. Begleitet wird der gesamte Gründungsprozess - von der ersten Ideenskizze über die Erstellung eines tragfähigen Businessplans bis hin zur Gründung des Unternehmens.
Der Gründertreff findet am 30.11.2010 im Festsaal des Rektorates auf der Mommsenstr. 11 in 01069 Dresden statt. Beginn der Veranstaltung ist 18.30 Uhr. Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit, sich mit den Referenten, den Mitarbeitern von Dresden exists sowie gleichgesinnten Gründern auszutauschen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter www.dresden-exists.de.





