(openPR) In wenigen Sekunden einfach einen Satz abtippen – und schon kann ein vergessenes Passwort zurückgesetzt werden. So einfach kann es sein. Die Biometrie-Software der Psylock GmbH erkennt Personen an ihrem individuellen Tippverhalten. Seit neuestem steht das einzigartige Verfahren auch für Passwort-Resets mit ASPR zur Verfügung.
Mit ASPR können Mitarbeiter in Unternehmen vergessene oder gesperrte Passwörter schnell und unkompliziert selbst zurücksetzen, ohne Hilfe des Helpdesks. Der zentrale Schritt ist dabei die Überprüfung der Identität des Anwenders, um zu vermeiden, dass sich jemand unerlaubt Zugriff auf einen fremden Account verschafft. Das Passwort-Reset-System der TESIS SYSware bietet für jede Situation und Sicherheitsstufe die passende Möglichkeit an, um sich zu authentifizieren.
Für Fälle, in denen jemand besonders schnell und möglichst unkompliziert ein neues Passwort braucht, wurde das Angebot nun um die Tippbiometrie-Technologie der Psylock GmbH erweitert: Dabei tippt eine Person auf ihrer eigenen, handelsüblichen Tastatur einen vorgegebenen Satz ab und das System erkennt sie an ihrem individuellen Tippverhalten.
„Wie jemand tippt, ist ein ebenso einzigartiges Merkmal wie etwa sein Fingerabdruck“, erklärt Prof. Dr. Dieter Bartmann, Managing Director von Psylock. Er entwickelte das unkomplizierte und dennoch sichere Verfahren, für das Psylock mehrfach ausgezeichnet wurde.
Michael Watzl, Vertriebsleiter der TESIS SYSware, ist überzeugt von den Vorteilen: „Die Tippverhaltenserkennung ist sicher, jeder kann sie anwenden, das Verfahren geht schnell und unkompliziert und man braucht dazu weder zusätzliche technische Apparate noch die Hilfe von Kollegen.“ Deshalb sei die Psylock-Variante für die ASPR-Nutzer eine willkommene Ergänzung zu den bereits angebotenen Authentifizierungsmethoden.
Die Psylock-Methode gliedert sich nahtlos in das ASPR-Repertoire ein, das Lösungen für jede Situation enthält: ob allein im Büro oder unterwegs, hohe oder niedrige Sicherheitsstufe, tagsüber oder auch außerhalb der Bürozeiten. Den Anwendern werden viele verschiedene sichere Verfahren an die Hand gegeben.
„Denn nicht jedes Verfahren ist für jede Situation geeignet“, erklärt Watzl. „Es sind nicht immer zwei Kollegen anwesend, die die eigene Identität bestätigen können. Einmal-Passwort-Tokens muss man ständig mit sich führen. Auf Geschäftsreise hat man oft keinen Zugriff auf das Intranet der Firma und so weiter.“ Deshalb sei die Auswahl unter verschiedenen Methoden so entscheidend. Die Psylock-Methode gehöre zu den einfachsten und schnellsten der Möglichkeiten.
Über ASPR
Die hohen Sicherheitsanforderungen im IT-Umfeld erfordern eine immer größere Anzahl von Passwörtern und regelmäßigen Passwortwechseln für jeden Mitarbeiter. Die Folge: Häufig werden Passwörter vergessen und müssen in zeit- und kostenintensiven Prozessen vom Helpdesk zurückgesetzt werden. Mit ASPR können Anwender schnell und sicher ihr Passwort selbstständig zurücksetzen. Produktivitätsausfälle und Verfahrenskosten werden minimiert. So liegt der Return on Investment für ASPR bei den einzelnen Unternehmen im Bereich von vier bis sechs Monaten.
Unterstützte Authentifizierungsverfahren: Hinterlegtes Wissen (Frage/Antwort-Paar) • UserID/Passwort auf anderem System • PKI/Zertifikat • VASCO Digipass® und RSA SecurID® (token-generierte Einmal-Passwörter) • Vier-Augen-Prinzip (zwei Kollegen identifizieren Antragsteller) • ASPR.Mobil (unterwegs per Handy) • ASPR.Voice (Stimmbiometrie) • ASPR.Psylock (Tippbiometrie).
Weitere Informationen unter: www.tesis.de/aspr












