(openPR) Echte Spinner sind selten, heißt es im Vorwort der neuesten Ausgabe des MittelstandsWiki, die als E-Book im ePub- und PDF-Format erschienen ist. Die meisten Gründer wissen ganz gut, was sie tun, verstehen ihr Geschäft und können realistisch abschätzen, ob ihre Geschäftsidee wirklich trägt. Woran es hapert, sind Buchhaltung und Rechnungslegung – bis hinunter zur richtig gerundeten Mehrwertsteuerkalkulation in Excel und der praktischen Bedienung von Registrierkassen. Vom langen Atem, den es bei der Finanzierung braucht, einmal abgesehen.
Einen Taschenrechner kann das E-Book nicht ersetzen. Aber es kann Gründern vermitteln, wo sie die nötigen Nummern herbekommen, welche Vorteile die Ist-Versteuerung hat und was auf Rechnungen stehen muss (S. 5). Die Ausgabe 6 des MittelstandsWiki startet deshalb mit einem Crashkurs zu Finanzamt und anderen Anmeldungen (S.3). Wer seinen Betrieb als GmbH-Geschäftsführer führt, muss als Nächstes wissen, wofür er da den Kopf hinhält (S.5). Danach geht es sowohl um handfeste Niederlassungen, die gefunden werden wollen (S.10), als auch um die Firmenwebsite; neben Fehlern im Impressum spannt hier die oft unbewusst illegale Materialverwendung den teuersten Fallstrick (S.8).
Die Beiträge konzentrieren sich klipp und klar auf das, was praktisch wichtig ist. Wo Neugierige mehr wissen wollen, verweisen aktive Links auf Stichworte im MittelstandsWiki, das Juristische Informationssystem des Bundes oder vergleichbar saubere Quellen. Was Gründer sonst noch brauchen sind gute Nerven und viel Glück für die erste Zeit.
Die neueste Ausgabe des MittelstandsWiki als E-Book gibt es sowohl im elektronischen Buchformat ePub (http://www.cyberpress.de/shop/epub/?doc=40), als auch im klassischen Zeitschriftenlayout PDF (http://www.cyberpress.de/shop/pdf/?doc=39). Darüber hinaus ist eine Kindle-Version erhältlich, die es auf der amerikanischen und britischen Website von Amazon als German Edition (http://www.amazon.com/dp/B004ASOUMM) zu kaufen gibt.













