(openPR) Infoblox eröffnet neue Wege zur IT-Automation in virtuellen Umgebungen
Santa Clara, Berlin, 9. November 2010 – Die kürzlich erfolgte Übernahme von Netcordia durch Infoblox trägt nun erste Früchte. Mit NetMRI 4.3 stellt das Unternehmen ein Produkt vor, das die Grid-basierte IP-Address-Management-Technologie (IPAM) des Unternehmens mit den Network-Change- und Configuration-Management-Fähigkeiten (NCCM) von Netcordia verknüpft. Die Kombination von IPAM mit NCCM ermöglicht eine bisher unerreichte Automation, Visibilität und Kontrolle der kostspieligen und zeitaufwändigen manuellen IT-Prozeduren. Dadurch werden eine höhere Verfügbarkeit, geringere Kosten und ein neuer Grad an Effizienz erreicht, wie er in virtualisierten Umgebungen unerlässlich ist.
Fehlende Automation ist zunehmend ein Hindernis für die Ausweitung von Netzwerken und die breite Anwendung von Techniken wie Virtualisierung und Cloud-Computing. Ohne Virtualisierung sind Netzwerke weitgehend statisch. Mit dem fortschreitenden Einsatz ist die Automatisierung von Netzwerkänderungen der einzige Weg, um mit den Anforderungen durch VLAN-Konfigurationen, ACLs und Firewall-Einstellungen Schritt zu halten. Dies wird begleitet von einer sprunghaften Vermehrung der IP-Adressen, die den Bedarf an detaillierten Informationen und Visibilität der physikalischen und virtuellen Umgebungen erhöht.
Infoblox NetMRI ist die einizigen NCCM-Lösung, die ein leistungsfähiges Werkzeug zur Automation und zum Management inklusive Darstellung des Zustandes, der Policies und der Compliance eines Netzwerkes bietet. Es ermöglicht IT-Organisationen die Sammlung und Analyse der Netzwerk-Infrastrukturkonfigurationen, die Identifikation der bestmöglichen Vorgehensweise und die Ermittlung von Verletzungen der Sicherheits-Policies. Auf diese Weise können kritische Veränderungen erkannt und notwendige Maßnahmen zu deren Beseitigung proaktiv ergriffen werden. Dies ist unerlässlich für die Einhaltung von Compliance-Regeln und zur Verhinderungen von Ausfallzeiten.
Infoblox Grid ist ein realtime Datenmanagement-System, das die Basis für Domain-Name-Systeme (DNS), Dynamic-Host-Configuration-Protocol-Lösungen (DHCP) und IP-Address-Management-Systeme (IPAM) bildet. Die Daten-Management- und Distributions-Fähigkeiten der Grid-Technologie erhöhen die Belastbarkeit der Netzwerkinfrastruktur und ermöglichten die Automation vieler manueller und damit zeitaufwändiger und fehleranfälliger Aufgaben.
Die Kombination von NetMRI mit den Infoblox Grid- und IPAM-Funktionen liefert eine ganze Reihe von Neuerungen. Dazu gehört die verbesserte Ermittlung, Verwaltung und Verfolgung von IP-Adressen in Echtzeit. Das Monitoring der IP-Endpunkte enthält nun DNS-, DHCP- und IPAM- (DDI) Daten, die es Administratoren ermöglichen, auftretende Probleme schnell zu erkennen und zu beheben.
Die automatische Übermittlung von Informationen, die durch die NetMRI-Geräte gesammelt werden, an das Infoblox IP-Address-Management-Interface (IPAM) erhöht die Effizienz und reduziert das Risiko von Fehlern, die zu Ausfallzeiten führen könnten.
Eine Verminderung der Zeiten für das System-Set-Up und die kontinuierliche Wartung wird durch die automatische Konfiguration des Netzwerkes über das IPAM-Interface erreicht, das die kontinuierliche Erkennung von Subnetzen und Routen von NetMRI nutzt. Eine weitere Verbesserung der Effizienz und Eindämmung von Fehlerrisiken beim Update von Netzwerkkonfigurationen wird durch die automatische DHCP-Configuration erzielt.
Dirk Marichal, VP EMEA bei Infoblox kommentiert: „Die Kombination der realtime Netzwerk-Datenmanagement-Technologie von Infoblox, die derzeit von mehr als 4.500 Kunden genutzt wird, mit den innovativen Konfigurations-, Analyse- und Discovery-Fähigkeiten von NetMRI erfüllt die steigenden Anforderungen von Unternehmen hinsichtlich Visibilität und Kontrolle der wachsenden Netze“.
Infoblox NetMRI in der Version 4.3 ist ab sofort auf physikalischen und virtuellen Plattformen ab einem Preis von 18.340.- USD verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter www.infoblox.de










