(openPR) Die weite Welt des Internets eröffnet für immer mehr Menschen neue Möglichkeiten. Besonders die Kommunikation mit anderen Menschen steht hierbei im Vordergrund. Doch die Bekanntschaften sind in den meisten Fällen nur oberflächlich. So ist es nicht verwunderlich, dass Millionen von Menschen die Online-Kommunikation der vis-a-vis Kommunikation vorziehen. Ein leitender Gedanke ist das Kennenlernen neuer Kontakte. Dabei wird die Anonymität des Netzes voll und ganz ausgenutzt.
Besonders Chats bieten eine unkomplizierte und simple Form der Kontaktaufnahme. Anders als in sozialen Netzwerken kann man hier keine Dokumentation des eigenen Lebens finden. Aufbauend auf dieser Anonymität werden schnell Online-Bekanntschaften geschlossen. Nach einer Studie der Melbourne Swinburne University zu urteilen, steigt die Zahl der Fremdgänger deren erstes Kennenlernen auf virtueller Ebene stattfand stetig an. Beunruhigend dabei ist die Tatsache, dass 51 Prozent der virtuellen Flirter in festen Partnerschaften sind. Das Abkapseln des Ehepartners von familiären Aktivitäten, um mehr Zeit im Netz zu verbringen und – in vielen Fällen – diesen virtuellen Partner dann auch „live“ zu treffen, wirft Fragen auf.
Immer häufiger werden Detekteien, wie die Detektei Lentz® aufgesucht, weil der Ehepartner die Befürchtung hat, dass der Partner auf ein Abenteuer im Netz aus ist. „Der Einsatzbereich der Untreue macht jährlich rund 30 bis 40 Prozent unserer gesamten detektivischen Tätigkeit aus“ betont Christina Egerer, Geschäftsführerin der Detektei Lentz®. Die Detektei Lentz® bietet seinen Kunden, durch speziell ausgebildete und ZAD geprüfte Detektive, die Gewissheit darüber zu erlangen, was der Ehepartner in seiner Freizeit unternimmt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.unterhaltsbetrug.lentz-detektei.de













