(openPR) Vom 6. bis 8. Oktober 2010 stand das Thermalbad Vöslau, gleichzeitig Ort der Ursprungsquelle von Österreichs beliebtestem Mineralwasser, ganz im Mittelpunkt der Dreharbeiten zu einem Kurzfilmprojekt, das den Kern der neuen Vöslauer Kampagne 2011/2012 bilden wird. Ein Ort, geprägt von Ursprünglichkeit und Lebendigkeit, wo man in purem, reinem Vöslauer Mineralwasser baden kann – eine Aufforderung, der die beiden Hauptdarstellerinnen des Films im Zuge der prickelnden Dreharbeiten vor der einzigartigen Kulisse des Jahrhundertwendejuwels im „grünen“ Becken des Thermalbads für eine der Szenen des Kurzfilmprojekts auch nachkamen.
Inszenierung des Jungbrunnens – Vöslauerderfilm.com
Unter dem übergeordneten Thema „der Jungbrunnen“ gibt Vöslauer seiner Werbestrategie zukünftig eine neue, erfrischende Richtung. Neben der Vöslauer Ursprungsquelle – eigentlicher Star des Kurzfilmprojekts „Vöslauer – der Film“ – spielen auch die beiden Hauptdarstellerinnen, Schauspielerin Nora von Waldstätten und Top-Model Carmen Maria, unter der Regie von Anthea Benton eine zentrale Rolle. „Beide sind – genau wie Österreichs beliebtestes Mineralwasser – lebendig, modern, selbstbewusst und unabhängig und verkörpern auf perfekte Art und Weise die Marke Vöslauer, die für Natürlichkeit, Stil und Qualität auf höchstem Niveau steht“, so Birgit Aichinger, Leitung Marketing und PR bei Vöslauer.
Die Story: Nora von Waldstätten verkörpert eine junge Schriftstellerin, die eine Kabane im Thermalbad Vöslau bezieht. Sie befindet sich in einem literarischen Dilemma und sucht Inspiration für ihr neues Buch. Hier trifft sie auf eine schöne junge Frau, dargestellt von Top-Model Carmen Maria, deren Geheimnis in der Ursprungsquelle von Vöslauer Mineralwasser zu liegen scheint.
Starke Frauen für eine starke Marke
Für die 29-jährige Wienerin und Wahlberlinerin Nora von Waldstätten war der Film-Set eine Begegnung mit ihrer Vergangenheit – hat sie in ihrer Kindheit doch in Baden bei Wien gewohnt und zahlreiche Ausflüge ins Thermalbad Vöslau unternommen. Die Max Ophüls-Preisträgerin ist spätestens seit ihren Auftritten in der Serie Tatort bekannt und wird diesen Herbst mit dem in Cannes präsentierten Film „Carlos – der Schakal“ als dessen Frau in unseren Kinos zu sehen sein (Anm.: Premiere in Österreich übrigens im Zuge der Viennale am 29.10.2010).
Die Rolle der „schönen jungen Frau, deren Geheimnis in der Quelle zu liegen scheint“ wird vom norwegischen Top-Model Carmen Maria gespielt. Sie ist international bekannt aus zahlreichen Kampagnen und Prét-à-porter Shows internationaler Modelabels, wie Chanel, Christian Lacroix, Cavalli oder Trussardi.
Umgesetzt wurde der ca. 4-minütige Kurzfilm, der im Frühjahr 2011 gelauncht wird, von der renommierten britischen Regisseurin Anthea Benton. Zentraler Ort der Handlung ist das Thermalbad Vöslau, wo Innen- und Außenaufnahmen u.a. auch im Grünen Becken, das mit frischem Vöslauer Mineralwasser befüllt ist, für eindrucksvolle Szenen sorgten. Zudem fand ein Teil der spannenden Dreharbeiten in einem Wassertank in London statt. Dort wurde das prickelnde Ereignis parallel von der international renommierten Unterwasser-Fotografin Zena Holloway in Bildsujets festgehalten.
Alle „Über-Wasser“-Aufnahmen und die gesamten Sujet-Bilder aus dem Kurzfilm werden von der Österreicherin Maria Zieglböck fotografiert. „Wir sind wirklich stolz darauf, so viele starke und selbstbewusste Künstlerinnen und Darstellerinnen für dieses ambitionierte Filmprojekt gewonnen zu haben“, so Birgit Aichinger.
Wer jung bleiben will, muss früh damit anfangen
Rund um den Dreh startete Vöslauer gemeinsam mit puls 4 einen österreichweiten Castingaufruf, bei dem fünf Statistinnenenrollen zur Mitwirkung am Kurzfilmprojekt zu gewinnen waren. Aus knapp 600 Bewerberinnen schafften es schließlich Conny Doma, Christina Buchinger, Shabnam Sannaei, Jasmin Snieder und Lidija Radosavljevic an die Spitze – alle bekennende Vöslauer Mineralwasser-Fans. Einen ganzen Tag lang genossen sie prickelnde Einblicke in die Themenwelt von Vöslauer, hatten sichtlich Spaß an den Dreharbeiten und sorgten für zusätzliche Schönheit, Lebensfreude und Lebendigkeit am Set.
Sommerfrische im Thermalbad Vöslau
Das Thermalbad Vöslau erstrahlt seit 2010 modernisiert und sanft revitalisiert in neuem Glanz und präsentiert sich als neuer Ort der Sommerfrische. Birgit Aichinger dazu: „Wir haben streng darauf geachtet, dem Bad trotz zeitgemäßer Technik und Lifestyle, nicht das Flair vergangener Tage zu nehmen.“ Die in 660 m Tiefe entspringende Vöslauer Ursprungsquelle, der große Stolz des Unternehmens, liegt idyllisch eingebettet in einem rund 45.000 m2 großen Freizeitareal mit Föhrenwald, Restaurant, Café, Shop, Milchbar, Tennisplätzen, Minigolf und Spa/Sauna und verwöhnt bekennende Vöslauer- und Sommerfrischeliebhaber mit reinem, purem Mineralwasser. „Es war uns ein Anliegen – im Sinne der stärkeren Betonung der Herkunft,“ so Aichinger, „dass die Dreharbeiten zum neuen Filmprojekt direkt hier im Thermalbad Vöslau – am Ursprung unseres Mineralwassers – stattgefunden haben und so nicht nur alle Facetten dieses Sommerfrische-Idylls in Szene gesetzt werden sondern auch das reine Mineralwasser selbst zum Star der Kampagne wird“.












