(openPR) Durchgängige NGN-Infrastrukturen und flexible Access Gateways
Berlin, 28.10.2010. Mit den Geschäftsbereichen NGN (Next Generation Networks) und Access Gateways stellt TELES am 2. und 3. November auf der Voice+IP Germany in Frankfurt aus (Stand S42). Der Geschäftsbereich NGN präsentiert durchgängige NGN-Lösungen für Carrier von C4- und C5-Softswitchen über Media Gateways bis hin zu Infrastrukturen für IP-Centrex. Im Bereich Access Gateways stellt TELES VoIP-ISDN-Gateways vor, die für SIP-Trunking und Standortvernetzung zum Einsatz kommen, sowie Mobilfunk-Gateways für kostengünstige GSM-Verbindungen, FMC-Lösungen (Fixed Mobile Convergence) und Last Mile-Anschlüsse per Mobilfunk. Werner Schimek, technischer Vertriebsmanager bei TELES, berichtet in einem Fachvortrag am 2. November über Erfahrungen aus aktuellen NGN-Projekten.
Sanfter Übergang zu NGN
„Unser Portfolio für Carrier bietet durchgängige NGN-Lösungen, die von C4- und C5-Softswitchen bis hin zu Media Gateways reichen. Diese Lösungen lassen sich reibungslos in Betrieb nehmen und um IP-Centrex erweitern“, erklärt Schimek. Bei der in der Regel schrittweisen Umstellung von klassischen TDM-Netzen (Time Division Multiplexing) auf NGN betreiben die Carrier über einen längeren Zeitraum hinweg hybride Netze mit TDM- und NGN-Anteilen. Deshalb bietet TELES NGN-Infrastrukturen, die eine sanfte Migration ermöglichen. Dabei soll der Endkunde weiterhin über die vertrauten ISDN-Merkmale und die gewohnte Quality of Service verfügen. Zusätzlich sind Carrier mit NGN-Infrastrukturen von TELES in der Lage, IP-Centrex Lösungen anzubieten. Der Endkunde erhält dabei alle gängigen PBX-Features und gewinnt weitere Vorteile: Er kann die Zahl der Nebenstellen flexibel anpassen, verteilte Standorte integrieren und Service-Kosten reduzieren. Zudem bieten TELES C5 IP Centrex Lösungen erweiterte Features für Unified Communications und FMC.
VoIP-ISDN Gateways und Mobilfunk-Gateways
Der Geschäftsbereich Access Gateways präsentiert ISDN-VoIP Gateways und Mobilfunk-Gateways, die beliebig konfigurierbare Verbindungen zwischen GSM, UMTS, VoIP, ISDN und analogen Anschlüssen ermöglichen. Die VoIP-ISDN Gateways der VoIPBOX Produktlinie bieten zwei bis acht BRI-Ports oder ein bis sechs PRI-Ports sowie vier bis 180 VoIP-Kanäle auf Basis von SIP und H.323. „Mit der VoIPBOX betreiben Unternehmen SIP-Trunking oder sie vernetzen Standorte“, erklärt Elke Kürschner, Channel Sales Manager bei TELES. Des Weiteren stellt TELES weiterentwickelte Ecotel GSM-Gateways vor. Anfang des Jahres hatte TELES die Ecotel Produktlinie von Vierling übernommen und seitdem die CLI-Features der Ecotel Gateways erweitert. Zudem bietet TELES inzwischen mehr Möglichkeiten zum Einsatz von Ecotel GSM-Gateways in Verbindung mit VoIP. „Unternehmenskunden setzen Ecotel Gateways ein, um Kosten für Verbindungen in die Mobilfunknetze oder für FMC-Anwendungen zu senken. Ebenso versorgen Ecotel Gateways Einsatzfahrzeuge, Baustellenbüros oder sonstige abgelegene Einrichtungen per GSM oder UMTS mit Telefon, Fax und Internet“, sagt Kürschner.
Zehn Jahre Erfahrung mit NGN-Einführungen
In seinem Messevortrag (02.11., 16:30 Uhr) geht Werner Schimek auf die wichtigsten Herausforderungen bei der Umstellung von TDM- auf NGN-Infrastrukturen ein. „Carrier fragen sich bei der NGN-Einführung: Wie lassen sich die ISDN-Merkmale aus der TDM-Welt im NGN lückenlos abbilden? Wie lässt sich ein sanftes Rollout der NGN-Lösungen sicherstellen? Wie lassen sich Risiken für Verfügbarkeit und Quality of Service zuverlässig ausschalten? TELES begleitet seit mehr als zehn Jahren NGN-Projekte bei Carriern auf der ganzen Welt, in Deutschland unter anderem bei Freenet und QSC. Von diesen Erfahrungen berichten wir auf der Voice+IP Germany“, sagt Schimek.
Bilder
Bilder bitte Anfordern bei: Markus Diehl (09545 359 430,
Werner_Schimek_TELES.jpg
Werner Schimek, technischer Vertriebsmanager bei TELES, referiert über die Erfahrungen von TELES mit NGN-Einführungen bei deutschen und internationalen Carrieren.







