(openPR) NEUSS, 2. November 2010 – Toshiba Medical Systems bietet auf dem deutschen Markt ab sofort einen neuen hochmodernen 16-Zeilen-Computertomografen, der in seiner Klasse seinesgleichen sucht. Mit bis zu 16 Bildern pro Sekunde – erreicht durch die iterative Rekonstruktion – setzt der neue Aquilion RX (Radiology Examination) neue Maßstäbe. Die benutzerfreundliche Bedienoberfläche führt den Anwender zudem bequem durch die gesamte Untersuchung. Der CT ist mit der neuen AIDR- (Adaptive Iterative Dose Reduction) Technologie ausgestattet, die bei bester Bildqualität eine Strahlenreduktion um bis zu 75 Prozent gewährleistet und eine präzisere Diagnose ermöglicht.
Der Aquilion RX bietet Radiologen in der Klasse der 16-Zeilen CTs innovative Technologien, hohe Bildqualität und einen voll automatischen Workflow. Aus diesem Grund eignet sich das System gleichermaßen für radiologische Praxen, Krankenhäuser oder Universitätskliniken, die eine optimale Auslastung ihres CTs sicherstellen möchten. Ein weiterer Aspekt, der für das System spricht, ist seine schnelle Rekonstruktionsgeschwindigkeit von 16 Bildern pro Sekunde. Dadurch verkürzt sich die Untersuchungszeit der Patienten und dem Arzt stehen die Bilder früher für seine Diagnose zur Verfügung. Der vollautomatische Workflow des Aquilion RX mit seiner Follow-me-Funktion sorgt für eine einfache Anwendung, die den Mediziner Schritt für Schritt durch die komplette Untersuchung führt. Des weiteren ermöglicht der CT ein flexibles Arbeiten: Die gewonnenen Bilder können an verschiedenen Orten gleichzeitig von mehreren Anwendern bearbeitet werden.
„Der Aquilion RX ist ein Multitalent, und das betrifft nicht nur den Workflow. Er verfügt über die neue AIDR-Technologie, ein iteratives Rekonstruktionsverfahren, das dem Anwender völlig neue Möglichkeiten der Strahlenreduktion und der Bildqualität ermöglicht“, erklärt Andreas Lukoschek, Leiter Produktbereich CT bei Toshiba Medical Systems. AIDR erreicht z.B. durch sich wiederholende Rechenvorgänge ein reduziertes Rauschen der Bilder und somit eine stetig verbesserte Bildqualität. „Dies ermöglicht eine deutliche Strahlenreduktion von nochmals bis zu 75 Prozent bei gleich bleibender Bildqualität“, ergänzt Lukoschek.
Die technische Ausstattung des Systems beinhaltet die kleinsten Detektorelemente von 0,5 mm, die die hohe Bildauflösung sicherstellen. Der Detektor ist mit 32 mm zudem der breiteste seiner Klasse und erfasst dadurch bei weniger Rotationen eine größeres Volumen. Mit 2 mm @ 3 HU (Hounsfield Unit) verfügt der CT über die beste Niedrigkontrastauflösung am Markt und gewährleistet dadurch die hohe Bildqualität.














