(openPR) S-Bahn beendet Namensuche für Sumpfwallaby
Im Mai übernahm die DB-Regio im Zuge des 10-jährigen S-Bahn-Jubiläums die Patenschaft für ein Sumpfwallaby in der neuen Australienlandschaft „Outback“ im Erlebnis-Zoo Hannover und koppelte die Namensfindung für das neue Patenkind an ein Gewinnspiel. Mehr als 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland gaben ihre Namensvorschläge ab. Ein Vorschlag kam sogar aus England.
Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Es gab Vorschläge wie Wally, Skippy oder Emma. Exotische Einfälle wie Hasbahwa (Hannover – S-Bahn – Wallaby) oder Bico (vom lateinischen Namen für Sumpfwallaby: Wallabia bicolor). Es gab allerdings auch einige „Entgleisungen“ unter den Namensvorschlägen, wie Bummelbahn, Chantal-Uschi oder Hoppelboy.
„Bei den vielen Einsendungen war es sehr schwer eine Entscheidung zu treffen“, so Ascan Egerer, Leiter der S-Bahn Hannover, „am Ende fanden wir aber die Idee hinter dem Namen Sally am besten“. Gleich sieben Gewinnspielteilnehmer schlugen vor, das kleine Känguru Sally zu nennen, zusammengesetzt aus S-Bahn und Wallaby.
„Wir waren so begeistert über die große Teilnahme, dass wir spontan
sieben mal statt nur einmal den Hauptpreis vergeben haben“, freut sich Ascan Egerer. Als Belohnung durften die Namensgeber heute bei der Taufe dabei sein und können sich zudem über eine S-Bahn-Fahrt direkt neben dem Lokführer freuen.
Sally machte große Sprünge ob ihres Taufgeschenks: Ihr Name war mitten auf dem Hügel der Australienlandschaft „Outback“ schmackhaft aus Blättern, Möhren, Blattsalat und Paprika ausgelegt.













