(openPR) Die viertgrößte Insel der Welt begeistert die Tourismus-branche
Frankfurt, 28. Oktober 2010 – Madagaskar wird als Reiseland für deut-sche Urlauber immer beliebter. Auch die knapp 50 Reiseveranstalter sind zufrieden mit der Entwicklung, vor allem, weil Madagaskar immer noch als Geheimtipp für Naturliebhaber und Abenteuerlustige gilt.
Eine Auswahl von Reiseveranstaltern (in alphabetischer Reihenfolge), die Touren mit teils unterschiedlichem Schwerpunkt – seien es Natur-, Aktiv-, Abenteuer- oder Studienreisen oder individuell konzipierte Rundreisen – anbieten, kommen hier zu Wort:
Liane Merbeck, Geschäftsführerin Abendsonne Afrika:
„Die spannende Insel Nosy Mangabe erinnert aus der Ferne an Jurassic Park: Schiffswracks, dichter Regenwald und steil abfallende Felsen kenn-zeichnen die Landschaft. Die Insel selbst zeichnet sich vor allem durch die noch größte Population von Fingertieren (Aye-Aye) aus. Einige wenige Tiere wurden hier 1960 ausgesetzt, um die Letzten dieser Art vor dem Aussterben zu retten. Blattschwanzgeckos, Frösche, Chamäleons, seltene Mausmakis und andere Lemurenarten sowie über 2.000 Pflanzenarten haben hier ihre Heimat. Viele Arten der Fauna und Flora, die hier vorkommen sind noch unerforscht. Nosy Mangabe hat keine feste Unterkunft und so begnügen Sie sich mit kleinen Zelten, die in der Nähe des Strands errichtet werden - Natur pur! Für weniger Abenteuerlustige besteht natürlich auch die Möglichkeit, einen Tagesbesuch auf die Insel zu un-ternehmen und am Abend in die Lodge bei Maroansetra zurückzukehren.“
Dirk Busche, Geschäftsführer Chili Reisen:
„Ein Insidertipp ist die im Osten vorlagerte Insel Sainte Marie. Bereits die einstündige Überfahrt mit dem Schnellboot vom Festland ist ein Abenteuer! Vor Ort erwarten Sie einsame Strände, kleine Trauminseln und Sie erleben den madagassischen Lebensrhythmus (Mora Mora) hautnah. Auf der Insel wird die berühmte madagassische Vanille angebaut – ein gutes Souvenir für zu Hause. Mit dem Flugzeug erreichen Sie Tana, wie die Hauptstadt von den Einheimischen genannt wird, in einer Stunde.“
Joerg Ehrlich, Geschäftsführer DIAMIR Erlebnisreisen:
"Unvergessliche Erlebnisse und wirklich hautnahe Kontakte verspricht der Perinét-Nationalpark. Die Vielzahl von Lemuren und Chamäleons, die man hier beobachten kann, sind für mich das herausragende Safarierlebnis, das Madagaskar zu einem Tierbeobachtungsparadies auf einzigartigem Niveau macht. Ob als kompakter Tagesausflug aus der Hauptstadt oder etwas ent-spannter mit viel Zeit für stundenlange Beobachtungen der Lemuren, die Begegnungen im Perinét sind einzigartig!"
Stefan Sorger, Geschäftsführer FernAktiv-Reisen:
"Eine wunderschöne 4-tägige Trekkingtour ist die Besteigung des „Pic Bo-by“ (2658m), des zweithöchsten Gipfels der Insel. Die Tour führt durch das Andringitra-Gebirge mit einer traumhaften Berglandschaft aus Granit-stein, einer interessanten Fauna und Flora und außergewöhnlich
liebenswürdigen Leuten als Begleitmannschaft. Der Andringitra-Nationalpark liegt etwa 50 km südlich von Ambalavao und lässt sich wunderbar mit der landschaftlich so abwechslungsreichen Reise in den Süden von Madagaskar integrieren."
Georg Albrecht, Produktmanager bei Karawane Reisen:
„Unternehmen Sie einen "Dohw Camping Trip" ab / bis Nosy Be. Lernen Sie die Inselwelt Madagaskars kennen. Mit etwas Glück treffen Sie sogar auf einen Wal. Sie können die Mangrovensümpfe mit dem Kajak befahren und auch eine Vielzahl an Lemuren beobachten.“
Ines Batz, Produktmanagerin bei Meier’s Weltreisen:
„Auslese Hotel Princesse Bora Lodge auf Sainte Marie: Der Aufenthalt auf der verträumten, ehemaligen Pirateninsel Sainte Marie beginnt mit der Ab-holung der Gäste vom Flughafen durch einen inseltypischen Ochsenkarren.
Wal-Liebhaber haben in den Monaten Juli bis September die Möglichkeit an Walbeobachtungs-Safaris teilzunehmen, ein einmaliges, unvergessli-ches Erlebnis. Mit etwas Glück kann man den faszinierenden Meeresriesen auch entspannt von der großen Sonnenterrasse bei einem kühlen Drink zu-schauen. Das Urlaubserlebnis in der Princesse Bora Lodge wird abgerundet durch eine exquisite kreolisch-französische Küche sowie einen tollen Spa-Bereich, wo Sie die Seele mal so richtig baumeln lassen können.“
Kai Pardon, Geschäftsführer ONE WORLD Reisen mit Sinnen:
„Der Isalo Nationalpark besticht durch seine landschaftliche Vielfalt, die durch jahrtausendalte Erosion entstanden ist, darunter der Namaza Canyon. Ein grünes Paradies, das versteckt hinter einem kleinen Wald am Rande des Gebirges liegt. In den Bäumen sind Kattas und Sifakas zu beobachten, Halbaffen, wie es sie nur in Madagaskar gibt. Von weitem ist schon das Rauschen der zahlreichen kleinen Wasserfälle zu hören. Ein Ort zum Wan-dern und verweilen. Außerdem ist ein Besuch bei einem der letzten Könige Madagaskars im kleinen Dorf Ivato an der Ostküste sicher ein Erlebnis der besonderen Art. Der Ältestenrat erzählt dabei mit Hingabe die Geschichte des Antaimoro-Volkes, das für seine Papierherstellung berühmt ist. Dieses Volk entstand etwa im 14. Jh. durch die Mischung von Einheimischen und arabischen Seefahrern und Kaufleuten. Die Antaimoro waren die ersten Ma-dagassen, die lesen und schreiben lernten - das arabische Sorabe. Ein Be-such ist wie eine Zeitreise in eine andere Welt.“
Heidi Gallenberger, Verkaufsmitarbeiterin bei Tischler Reisen:
„Madagaskar ist sehr kontrastreich und daher am besten per Rundreise zu entdecken. Durch seine endemischen Tier- und Pflanzenarten ist es ein absolutes Highlight für Botaniker und Biologen. Und was gibt es Schöne-res als nach getaner Arbeit, einfach ein paar Tage zu entspannen. Hierfür empfehlen wir Ihnen zum Beispiel die Constance Tsarabanjina Lodge. Das Hotel liegt auf einer kleinen privaten Insel, ca. 90 Bootsminuten von Nosy Be entfernt und bietet absolute Abgeschiedenheit in legerer Atmosphäre. Die Bungalows liegen direkt am weißen Sandstrand und das türkisfarbene Wasser lädt zum Baden und Schnorcheln ein. Hier fühlt man sich wie ein moderner Robinsoe Crusoe und kann sich perfekt vom stressigen Alltag er-holen.“
Jutta Ellrodt, Produktmanagerin bei Windrose Fernreisen Touristik:
„Die ´Große Insel` ist seit vielen Jahren Bestandteil unseres Reisepro-gramms. Neben den vielen endemischen Pflanzen, Orchideen und natürlich der nur hier vorkommenden Tierwelt, wie den Lemuren hat mich persönlich die Bootsfahrt auf dem Canal des Pangalanes von Manambato zur Hafen-stadt Tamatave sehr beeindruckt. Durch eine Kette von Süßwasserseen und Lagunen kann man während dieser Fahrt das Leben der Fischer am Kanal beobachten, der als Handelsweg parallel zum Indischen Ozean große Be-deutung hat. Ein Meer von Wasserhyazinthen säumt das Ufer. Ein Aufent-halt auf der kleinen Insel Sainte Marie vor der Nordostküste Madagaskars ist genau richtig, um eine Reise durch das Land abzurunden und sich zu er-holen.“
Otfried Schöttle, Geschäftsführer WORLD INSIGHT Erlebnisreisen:
“Mein Insider- Tipp: ´Tea-Time`im Café de la Gare in Antananarivo! Nach einer Besichtigungstour in der hektischen Hauptstadt findet man hier eine wahre Oase der Ruhe: Koloniales Ambiente, Leute jeder Couleur und lecke-re Brownies, Kuchen und anderes Gebäck. Unbedingt versuchen: Die Gaufre Bruxelloise - heiße Brüsseler Waffeln mit Creme Chantilly, selbst im Heimat-land Belgien werden sie keine besseren finden!“








