(openPR) Energiespar-Tipps für die kalte Jahreszeit
Es ist wieder soweit: Mit Einbruch der kalten Jahreszeit steigen die Energiekosten. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie jetzt bares Geld sparen:
Energiesparen fängt beim Brennstoff an
Mit Super-Heizöl können Betreiber von Ölheizungen ihre Heizkosten deutlich senken. Denn Super-Heizöl verbrennt sauberer und intensiver als herkömmliches Standard-Heizöl. Dabei entsteht bis zu 94% weniger Ruß (RWTÜV-Messungen bei SuperHeizöl ecotherm). Das entlastet die Umwelt und senkt den Verbrauch. Denn nach Untersuchungen des Bundeswirtschaftsministeriums erhöht bereits eine Rußschicht von 1,5 mm an den Kesselwänden den Brennstoffverbrauch um 6%. Der Mehr-Preis bei Super-Heizöl (ca. 2 Cent pro Liter) macht sich schnell bezahlt, zumal das Öl vor vorzeitigen Ablagerungen und damit vor Schäden an der Anlage schützt.
Die ideale Raumtemperatur
Wer die Wohnung ständig überheizt, verschwendet kostbare Energie und erhöht das Erkältungsrisiko. 20° Celsius reichen in normal genutzten Wohnräumen völlig aus. Nachts kann man die Temperaturen auf 16-18° Celsius senken – im Schlafzimmer sogar ganztags. Ganz ausschalten sollte man die Heizung jedoch auch bei längerer Abwesenheit der Bewohner nicht. Ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer, als eine gesenkte Durchschnittstemperatur von 15° Celsius einzuhalten.
Lüften: kurz aber kräftig
Viel Wärme und somit Geld verpufft durch falsches Lüften. Statt die Fenster auf Dauerkipp stehen zu lassen, sollten die Bewohner drei Mal täglich kurz aber intensiv lüften. So entweicht nur die verbrauchte Luft - die Wärme in den Wänden und Möbeln bleibt gespeichert, die Räume lassen sich schneller wieder aufheizen.
Richtig dämmen
Auch durch undichte Fenster geht Wärme verloren. Silikonabdichtungen oder Fensterbänder schaffen Abhilfe. Einen Schutzmantel fürs Fenster bilden zudem Rolläden und Vorhänge, denn hinter ihnen bildet sich eine isolierende Luftschicht. Bei Einbruch der Dunkelheit sollte man sie daher schließen.
Wärmestau vermeiden
Möbel, Verkleidungen oder Vorhänge vor den Heizkörpern verursachen einen Wärmestau. Das kann den Energie-verbrauch im jeweiligen Raum um bis zu 20% erhöhen. Wenn eine andere Platzierung des Möbels im Raum nicht möglich ist, sollte der Abstand zur Heizung mindestens 30 cm betragen.







